Veranstaltungen

Mittwoch, 28.10.2020,

Triptychon – Multimediales Passionsspiel

Besondere Zeiten erfordern besondere Formate! Mit der live begehbaren Ausstellung „TRIPTYCHON – ein multimadiales Passionsspiel“ hat sich das Künstlerteam der Projektfabrik ein Corona konformes Veranstaltungsformat ausgedacht. Alle nötigen Hygiene und Abstandsregeln werden eingehalten.

Karwoche 2020. Europa im Lockdown. Die ganze Welt stand still und in der Fußgängerzone einer kleinen Stadt fand ein Ereignis statt, das europaweit durch die sozialen Medien gestreamt wurde. Die liveübertragene Medienkunst-Performance Triptychon belebte an drei Tagen das Schaufenster und den Eingangsbereich des Café Leye in Witten, während Ostern zum ersten Mal abgesagt wurde und sich alle, in eine ungewisse Zukunft blickend, zu Hause in Quarantäne befanden. An diesem Ort, dem Café Leye, organisiert jetzt das Künstlerteam der Projektfabrik eine gleichnamige Ausstellung Triptychon.

Triptychon ist ein aufgeführter Kollaps, das sozial-mediale Fieber eines isolierten Individuums, welches in seiner analogen und digitalen Verdrahtung weder krank noch wirklich allein sein darf. Als Einlassung in ein rituelles Raum-Zeit-Kontinuum bleibt ihm nichts als eine multiplexe Selbstreferenz auf sein mediales Tun und sein Tun im Medium Isolation. Der eingebildete Kranke unter der Maske des Gesunden, als Herdentier ohne Herde. Die Performerin Beáta Nagy nimmt die Stille der Zeit April 2020 als digitale Chimäre auf und gibt der Corona-Zeit eine eigene Feier, Andacht und Opfer. Die Videokunst von Jördis Holtmann zeigt, in der Verarbeitung der Geschehnisse, ein Konzentrat dieser Performance.

Triptychon Ausstellung im Café Leye

Eröffnung: Mittwoch, 28.10.2020 um 18 Uhr
Öffnungszeiten:

  • Donnerstag, 29.10. / 18-21 Uhr
  • Freitag, 30.10. / 18-21 Uhr
  • Samstag, 31.10 / 18-21 Uhr

Café Leye, Bahnhofstraße 13, 58452 Witten

Donnerstag, 28.10.2020,

Triptychon – Multimediales Passionsspiel

Besondere Zeiten erfordern besondere Formate! Mit der live begehbaren Ausstellung „TRIPTYCHON – ein multimadiales Passionsspiel“ hat sich das Künstlerteam der Projektfabrik ein Corona konformes Veranstaltungsformat ausgedacht. Alle nötigen Hygiene und Abstandsregeln werden eingehalten.

Karwoche 2020. Europa im Lockdown. Die ganze Welt stand still und in der Fußgängerzone einer kleinen Stadt fand ein Ereignis statt, das europaweit durch die sozialen Medien gestreamt wurde. Die liveübertragene Medienkunst-Performance Triptychon belebte an drei Tagen das Schaufenster und den Eingangsbereich des Café Leye in Witten, während Ostern zum ersten Mal abgesagt wurde und sich alle, in eine ungewisse Zukunft blickend, zu Hause in Quarantäne befanden. An diesem Ort, dem Café Leye, organisiert jetzt das Künstlerteam der Projektfabrik eine gleichnamige Ausstellung Triptychon.

Triptychon ist ein aufgeführter Kollaps, das sozial-mediale Fieber eines isolierten Individuums, welches in seiner analogen und digitalen Verdrahtung weder krank noch wirklich allein sein darf. Als Einlassung in ein rituelles Raum-Zeit-Kontinuum bleibt ihm nichts als eine multiplexe Selbstreferenz auf sein mediales Tun und sein Tun im Medium Isolation. Der eingebildete Kranke unter der Maske des Gesunden, als Herdentier ohne Herde. Die Performerin Beáta Nagy nimmt die Stille der Zeit April 2020 als digitale Chimäre auf und gibt der Corona-Zeit eine eigene Feier, Andacht und Opfer. Die Videokunst von Jördis Holtmann zeigt, in der Verarbeitung der Geschehnisse, ein Konzentrat dieser Performance.

Triptychon Ausstellung im Café Leye

Eröffnung: Mittwoch, 28.10.2020 um 18 Uhr
Öffnungszeiten:

  • Donnerstag, 29.10. / 18-21 Uhr
  • Freitag, 30.10. / 18-21 Uhr
  • Samstag, 31.10 / 18-21 Uhr

Café Leye, Bahnhofstraße 13, 58452 Witten

Freitag, 28.10.2020,

Triptychon – Multimediales Passionsspiel

Besondere Zeiten erfordern besondere Formate! Mit der live begehbaren Ausstellung „TRIPTYCHON – ein multimadiales Passionsspiel“ hat sich das Künstlerteam der Projektfabrik ein Corona konformes Veranstaltungsformat ausgedacht. Alle nötigen Hygiene und Abstandsregeln werden eingehalten.

Karwoche 2020. Europa im Lockdown. Die ganze Welt stand still und in der Fußgängerzone einer kleinen Stadt fand ein Ereignis statt, das europaweit durch die sozialen Medien gestreamt wurde. Die liveübertragene Medienkunst-Performance Triptychon belebte an drei Tagen das Schaufenster und den Eingangsbereich des Café Leye in Witten, während Ostern zum ersten Mal abgesagt wurde und sich alle, in eine ungewisse Zukunft blickend, zu Hause in Quarantäne befanden. An diesem Ort, dem Café Leye, organisiert jetzt das Künstlerteam der Projektfabrik eine gleichnamige Ausstellung Triptychon.

Triptychon ist ein aufgeführter Kollaps, das sozial-mediale Fieber eines isolierten Individuums, welches in seiner analogen und digitalen Verdrahtung weder krank noch wirklich allein sein darf. Als Einlassung in ein rituelles Raum-Zeit-Kontinuum bleibt ihm nichts als eine multiplexe Selbstreferenz auf sein mediales Tun und sein Tun im Medium Isolation. Der eingebildete Kranke unter der Maske des Gesunden, als Herdentier ohne Herde. Die Performerin Beáta Nagy nimmt die Stille der Zeit April 2020 als digitale Chimäre auf und gibt der Corona-Zeit eine eigene Feier, Andacht und Opfer. Die Videokunst von Jördis Holtmann zeigt, in der Verarbeitung der Geschehnisse, ein Konzentrat dieser Performance.

Triptychon Ausstellung im Café Leye

Eröffnung: Mittwoch, 28.10.2020 um 18 Uhr
Öffnungszeiten:

  • Donnerstag, 29.10. / 18-21 Uhr
  • Freitag, 30.10. / 18-21 Uhr
  • Samstag, 31.10 / 18-21 Uhr

Café Leye, Bahnhofstraße 13, 58452 Witten

Samstag, 28.10.2020,

Triptychon – Multimediales Passionsspiel

Besondere Zeiten erfordern besondere Formate! Mit der live begehbaren Ausstellung „TRIPTYCHON – ein multimadiales Passionsspiel“ hat sich das Künstlerteam der Projektfabrik ein Corona konformes Veranstaltungsformat ausgedacht. Alle nötigen Hygiene und Abstandsregeln werden eingehalten.

Karwoche 2020. Europa im Lockdown. Die ganze Welt stand still und in der Fußgängerzone einer kleinen Stadt fand ein Ereignis statt, das europaweit durch die sozialen Medien gestreamt wurde. Die liveübertragene Medienkunst-Performance Triptychon belebte an drei Tagen das Schaufenster und den Eingangsbereich des Café Leye in Witten, während Ostern zum ersten Mal abgesagt wurde und sich alle, in eine ungewisse Zukunft blickend, zu Hause in Quarantäne befanden. An diesem Ort, dem Café Leye, organisiert jetzt das Künstlerteam der Projektfabrik eine gleichnamige Ausstellung Triptychon.

Triptychon ist ein aufgeführter Kollaps, das sozial-mediale Fieber eines isolierten Individuums, welches in seiner analogen und digitalen Verdrahtung weder krank noch wirklich allein sein darf. Als Einlassung in ein rituelles Raum-Zeit-Kontinuum bleibt ihm nichts als eine multiplexe Selbstreferenz auf sein mediales Tun und sein Tun im Medium Isolation. Der eingebildete Kranke unter der Maske des Gesunden, als Herdentier ohne Herde. Die Performerin Beáta Nagy nimmt die Stille der Zeit April 2020 als digitale Chimäre auf und gibt der Corona-Zeit eine eigene Feier, Andacht und Opfer. Die Videokunst von Jördis Holtmann zeigt, in der Verarbeitung der Geschehnisse, ein Konzentrat dieser Performance.

Triptychon Ausstellung im Café Leye

Eröffnung: Mittwoch, 28.10.2020 um 18 Uhr
Öffnungszeiten:

  • Donnerstag, 29.10. / 18-21 Uhr
  • Freitag, 30.10. / 18-21 Uhr
  • Samstag, 31.10 / 18-21 Uhr

Café Leye, Bahnhofstraße 13, 58452 Witten