Aktuelle Einträge:
JobAct Düsseldorf “Es war einmal…” Januar 2010
31. Januar 2010
Es waren einmal, in einem kalten Schneemonat, 20 Junge Erwachsene, die sich in einem Projekt zusammen gefunden haben und bis zum 19. Februar ein Theaterstück probten. Während der eine Teil in der Icklack an den Bühnenbildern zeichnete und malte, ist der andere Teil in der JBH und schreinerte den Bus und die Rampe.
An einem Mittwoch bekam die Gruppe Besuch von einer Kostümbildnerin, die sich mit einem Teil der Gruppe, die sich dafür interessierte, um die Kostüme kümmerte!
Viele Wochen vergehen, aber sie gaben die Hoffnung nicht auf und glaubten an sich, bis zum Tag der Aufführung alles komplett fertig zu stellen und so machten sie sich an die Arbeit und stellten die Requisiten fertig und malten sie aus.
An einem Morgen planten, das ganze Stück zu proben, und da sie für die Bühne, Bilder und Videos von Amsterdam projizieren wollten, luden sie den Videospezialisten Niels Kemmerling ein, damit er sich ein Bild von dem Stück machen kann, um so die Dia`s und Videos für die einzelnen Szenen zu erstellen.
Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, so haben sie viele Verluste erlitten, da einige zum Bewerbungscoaching gingen, aber voller Stolz einen Praktikumsplatz gefunden haben.
Und wenn sie nicht malten, so schrieben sie das heißbegehrte und ersehnte Dialog- Buch fertig und probten eine komplette Woche am Stück.
Und die Moral von der Geschicht:
Arbeiten kann man oder nicht …. egal,
die Hoffnung lässt euch nicht in Stich !!!
Sabrina, Andreas, Dennys
JobAct Düsseldorf, Rezept für ein Blech JobAct-Weihnachtskekse
28. Dezember 2009Rezept für ein Blech JobAct-Weihnachtskekse
Zubereitungszeit: 5 Monate
Backzeit: 1 Monat
Für 20 Personen
Benötigte Küchenutensilien:
1 Mixer
1 große Rührschüssel
1 großes Backblech
Benötigte Zutaten:
4 kg Mehl
3 Eier
20 Hefewürfel
20g Butter
reichlich Schokostreusel, Zuckerguss und Zimt
- Man nehme Eier(Projektfabrik), Hefe(20 Teilnehmer) und Mehl(Investoren) und gebe es in eine Rührschüssel(Icklack). Das Ganze wird vermengt mit einem Mixer(Herr Filipiak).
- Dazu gibt man Butter(viele verschiedene Ideen).
Der Teig wird erneut gerührt und geknetet bis das Stück(Theaterstück) fertig ist. - Portionsweise(Szenen) wird der Teig aufs Backblech(Bühne) gelegt.
1 Monat lang wird gebacken. - Die warmen fertigen Kekse werden mit Zuckerguss, Schokostreuseln und Zimt(Pressekonferenz mit Fernseh- und Zeitungsbericht) verziert.
Dazu serviert man eine heiße Tasse Kakao(Bewerbungstraining) mit einem
kleinen Sahnehäubchen(Frau Oelkers) und einer leckeren Kirsche(Praktikumsplatz).
Guten Appetit!
Ilham, Vera, Sanjin
JobAct Düsseldorf Logbuch November 2009
9. Dezember 2009An das Logbuch… wir schreiben das Jahr 2009 den 30. November.
Wir haben die Zweite Phase gemeistert und mausern uns langsam aber sicher.
Der erste Schritt war der, unsere Charaktere zu entwickeln. Wie wir das gemacht haben? Wir nahmen ein bisschen Kreativität, Individualität und ein großes Stück Verrücktheit, mit dieser Mischung haben wir es geschafft, die komplette Besatzung unseres Stückes zum Leben zu erwecken. Nun konnten wir anfangen, unser ganzes Stück zu gestalten.
Um uns inspirieren zu lassen, haben wir ein weiteres Theaterstück unseres Leiters Herrn Stefan Filipiak angeschaut.
Gesagt, getan, kurz in die Hände gespuckt und los geht’s. Die Bühnenbildner messen und gestalten, die Autoren lassen ihre Grauen Zellen Kunststücke vollbringen. Die PR-Gruppe lässt ihre Kontakte spielen und spricht mit der Presse.
Neben unseren Praktischen Arbeiten haben wir noch weitere Übungen zu unseren schauspielerischen Fähigkeiten absolviert, ob Improvisation oder mit vorgegebenem Text, wir machen´s!
Nun sind wir dabei, in einem aufwendigen Prozess unsere Dialoge zu schreiben bzw. zu entwickeln. Wir werden es in den kommenden Wochen schaffen, die Grundlagen des Stückes zu verinnerlichen. Die Ersten Szenen unseres Stückes sind abgearbeitet und eingeprobt, es nimmt Gestalt an.
Ähnliche Fortschritte machen wir auch im Bewerbungstraining. Es wird telefoniert, dass die Drähte heiß laufen und die ersten Crewmitglieder haben bereits ein Praktikum mit Ausbildungsperspektive sicher.
Bei den nächsten erwähnenswerten Neuigkeiten werden wir es niederschreiben.
Ende des Logbuchs … Benjamin, Lazer, Marcel, Marco
JobAct Düsseldorf “Liebes Tagebuch Oktober 2009″
14. November 2009Die letzten vier Wochen waren sehr interessant und lehrreich.
Anfang Oktober hat das Projekt “JobAct” von der Projektfabrik angefangen.
Am Anfang war ich sehr aufgeregt, da ich keinen kannte. Doch durch die spielerischen und zugleich witzigen Kennenlern-Übungen, habe ich schnell Freundschaften geschlossen. Ich hätte nicht gedacht, dass 20 verschiedene junge Erwachsene so gut und so schnell mit einander zurecht kommen. Damit das Gute miteinander beibehalten wird, haben wir gemeinsam unsere eigenen Regeln aufgestellt.
Als jeder Einzelne seine Erwartungen und Wünsche an das Projekt erzählte, ist mir bewusst geworden, dass wir alle aus dem selben Grund an dem Projekt teilnehmen;
Spaß an kreativer Arbeit und den Wunsch seinen Traumberuf ein Stück Näher zu kommen.
Freud und Leid sind jeden Morgen nah beieinander, wenn unser netter Theaterpädagoge, Stefan Filipiak, uns durch die Aufwärmübungen spielerisch wach macht. ![]()
Zwei Mal in der Woche habe ich die Möglichkeit, zur Jugend Berufshilfe zu gehen, wo mir unsere Sozialpädagogin, Marion Oelkers, bei meinen Bewerbungen hilft und mich bei der Suche nach Praktikas und Ausbildungsstellen unterstützt.
Als wir besprochen hatten, was es für Berufe beim Theater gibt, ist mir erstmal aufgefallen, wie viele es sind. Dabei konnten sich dann alle ihren Lieblingsbereich aussuchen. Mein erster Höhepunkt war das erste gemeinsane Frühstück, wobei wir alle sehr viel Spaß hatten.
Um unser Selbstbewusstsein und unser Auftreten zu stärken, machten wir verschiedene Improvisationsübungen auf der Bühne. Zu der ersten demokratischen Entscheidung kam es, als wir die ersten Ideen für das Theaterstück gesammelt hatten.Da kamen wir dann auf die erste Auswahl für das Thema und die Handlung. Durch kreative Aufgaben sind wir dann der Geschichte immer näher gekommen.
Womit ich nicht gerechnet hatte, ist, dass wir einen professionellen Fotografen und Stylisten gestellt bekommen würden, mit dem wir unsere Bewerbungsfotos machten.
Was mich sehr freute, da es mich und meine Bewerbung weiterbringt.
Wenn ich an die letzten vier Wochen denke, muss ich sagen, dass wir uns alle noch näher gekommen sind, da wir uns mehr vertrauen. Die Stärken von jedem Einzelnen sind deutlich zu erkennen und die Suche nach einem Ausbildungsplatz fällt mir jetzt immer leichter. Ich freu mich auf den weiteren Verlauf des Theaterprojekts und vor allem auf die nächsten vier Wochen.
Liebes Tagebuch, ich versuche, Dir ganz bald wieder zu schreiben.
Bis dahin.
Diana, Kerstin, Tanya, Thomas
Lingua Szena Bergheim: 5.Monatsbericht
27. Februar 2009
Der Februar hat sehr interessant begonnen. In unserem Deutschunterricht haben wir unsere Heimat vorgestellt, da wir aus zwölf verschiedenen Ländern kommen, haben wir sehr interessante Sachen über andere Länder erfahren, z.B. Kulturen, Mentalitäten und Gerichte. Jetzt können wir uns ein Bild machen über die Länder, die wir nicht kennen.
Im Laufe des Monats haben wir mit Frau Albrecht Steckbriefe und Bewerbungsschreiben geübt.
Mit unserem Theaterstück sind wir auch weiter gekommen: Unsere Live-Band hat sich gut vorbereitet, mit einem professionellen Musiker. Sie werden auch live singen.
Eine Mode-Designerin hat uns besucht und uns beraten über unsere Kostüme.
In der letzten Wochen haben wir Bühnenbild und Requisiten gebaut. Wir haben Material aus dem Wald gesucht für unsere Insel. Wir waren einkaufen, haben gebastelt, Vorhänge genäht, einen Himmel gemalt. Jetzt ist es gut, dass viele von uns einen Beruf haben, den wir gut gebrauchen können: Schneiderin, Maler, Mechaniker, usw.. Nun wissen wir, wie unser Bühnenbild aussehen soll, auch die zweite Akt ist fertig. Stefan hat für jeden das fertige Stück kopiert, jetzt müssen wir lernen, lernen, lernen und nur noch unsere Szene proben, proben, proben…
Dies ist unser letzter Monatsbericht vor der Premiere! Bitte drückt uns alle die Daumen!!!
Irina, Vania, Mesut
LinguaSzenaBergheim: Vierter Monatsbericht
5. Februar 2009
Wir haben ein amüsantes Jahr zurück gelassen und ein schönes Weihnachtsfest und Silvester gehabt.
Am 5. Januar haben wir zusammen gesessen und erzählt, wie wir unsere Feiertage verbracht haben. Danach lasen wir das Buch „Robinson Crusoe“.
Für das Theaterstück haben wir ein Lied gelernt.
In der dritten Woche haben wir das Schreiben unseres Lebenslaufes und eines Haushaltsbuchs geübt. Zur Weiterentwicklung unserer Computerkenntnisse haben wir angefangen, den Unterricht des EDV-Kurses zu besuchen.
Unter Anderem hat jeder Einzelne aus der Gruppe sein Heimatland vorgestellt.
In der Zwischenzeit haben wir die Szenen aus dem 1. Akt geprobt und einen Titel und ein Plakat für unser Theaterstück entworfen. Es wurde das Bühnenbild gebaut und sogar kurze Filme für das Stück aufgenommen.
Das wäre der kurze Überblick über den vergangenen Januar…
Viktoria, Irina und Mesut
