Aktuelle Einträge:
LinguaSzena Bergheim: Der dritte Monatsbericht
2. Januar 20091. Dezemberwoche:
In der erste Wochen am fünften Dezember mit Stefan beendeten wir unsere Privatgeschichten über einen Gegentand, der in unserem Leben Bedeutung hat. Jede Geschichte könnte ein Thema für unser zukünftiges Theaterstück werden. Wir suchten ein Thema für eine Rahmengeschichte und sind stehen geblieben bei einer Schiffsreise mit einer Katastrophe. Wir haben angefangen, Flaschenpost zu schreiben und hoffen auf Rettung. Von jeder Flaschenpost suchten wir die besten Ideen für unser Theaterstück aus. Am 5.12. spielten wir zum ersten Mal unsere Rollen.
Wir übten mit Verena, uns gegenseitig vorzustellen und gaben uns gegenseitig Tipps, wie wir es besser machen könnten.
Täglich über wir mit Djarmila Deutsche Grammatik. Mit Stefan trainieren wir unsere Aussprache und unser Körperbewusstsein.
2. Dezemberwoche:
Am Anfang der zweiten Woche beendeten wir mit Verena unsere Partner-Interviews und jeder versucht, seine Fehler zu verbessern.
Jeder von uns hat für seine Rolle eine neue Identität entwickelt. Dazu haben wir besprochen, welche Aufgabe jeder von uns noch zu organisieren hat (z.B. Requisite)
Mit Djarmila lernten wir weiter Deutsch-Grammatik, jeder von uns erzählte von seinen Weihnachtstraditionen. Am Ende der zweiten Woche sollten wir aus einem Buch vorlesen und der, der daneben saß, musste die Geschichte beschreiben.
Am Ende der zweiten Woche vor den Weihnachtsferien korrigierten wir unsere Privat-Steckbriefe.
3. Dezemberwoche:
Am Dienstag war ein sehr wichtiger Tag für uns alle, weil da kam die Presse und das Radio, um eine Reportage über unser Theaterstück zu machen und uns zu fotografieren. Für uns war es das erste Mal, eine Theaterszene für die Presse zu spielen. Wir waren so toll, dass wir in die Zeitung kamen und von unserem Kollegen (Nico Bieber) war ein sehr schönes Foto abgebildet. Mit diesem Foto präsentierte er unser Theaterprojekt.
Am nächsten Tag teilte Stefan uns in zwei Gruppen. Jede Gruppe hat eine Aufgabe bekommen: Wir mussten ein Modell bauen, um unser Theaterstück damit zu präsentieren. Die eine Gruppe baute ein Schiff, die andere Gruppe machte eine Insel.
Jeder von uns gab sein Bestes. Am Ende der dritten Woche feierte unsere Theaterprojekt-Gruppe ein Weihnachtsfest. Jeder von uns , der wollte, konnte sein Nationalgericht mitbringen. Es war sehr schön, wir haben sehr viel gelacht, Musik gehört und uns amüsiert. Am Nachmittag sahen wir den Film „I love Vienna“.
Wir wünschen Ihnen Allen frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr!!!
Irina, Larysa, Nicolaij
JobAct spielte beim 8. Berliner Jugendforum
12. Dezember 2008Am 06.12.2008 um 10.00 Uhr war unser Treffpunkt im Abgeordnetenhaus. Dort fand das jährliche Jugendtreffen mit zahlreichen Aufführungen und Diskussionsgruppen von und für jungen Leuten mit Abgeordneten des statt. Außerdem stellten sich über 100 Projekt vor, natürlich auch JobAct und Lingua Szena. Für diesen Tag hatten wir extra eine kleine Aufführung zum Thema „Arbeiten bis der Arzt kommt. Für meinen Lebenslauf tue ich alles“ geprobt. Dies sollte im Rahmen der gleichnamigen Diskussionsrunde gezeigt werden und wir sollten anschließend an der Diskussion teilnehmen. Da der Auftritt erst um 14.00 Uhr beginnen sollte, hatten wir genügend Zeit, uns den Rest der Veranstaltung angeschaut. Es gab verschiedene Diskussionsthemen und Aufführungen. Z. B. Frauen im Islam, Turboabitur, moderner Rechtsextremismus und vieles mehr. Es gab unter anderen Theateraufführungen der ganz Kleinen, sowie ganz coole Tänzer, die bei dem Breakdance-Battle im Foyer des Abgeordnetenhauses die meiste Aufmerksamkeit an sich gerissen haben. Unsere Aufführung fand vor wenigen Leuten statt, die an der Diskussion teilgenommen haben, aber es hat alles super geklappt. Die Aufführung war unser erster kleiner Auftritt vor fremdem Publikum. Um 15.30 Uhr verabschiedeten wir uns von der Diskussionsrunde um dann anschließend nach Hause zu gehen.
LinguaSzena Bergheim: Der zweite Monatsbericht
4. Dezember 2008Der zweite Monat hat für uns sehr interessant begonnen. Wie jeden morgen beginnen wir mit dem Deutschunterricht. Es hat jeder von uns die Sprache sehr verbessert. Wir können schon besser schreiben und lesen.
Auch in diesem Monat haben wir angefangen, die Theaterstücke selber auszudenken und danach auf der Bühne nachzuspielen. Eines von diesen Theaterstücken war „Titanic“. Wir haben die Szenen ausgedacht und nachgespielt. An diesem Tag war unsere Arbeitgeberin Silke Funk zu Besuch. Sie hat die Szenen auch mit angeschaut, und das hat ihr sehr gefallen. Wir waren sehr stolz auf uns.
Am 11.11.08 kam zu uns der Profifotograf, um von uns die Bewerbungsfotos zu machen. An diesem Tag hat sich jeder von uns sehr schick angezogen. Der Fotograf hat die Einzelfotos und Gruppenfotos gemacht.
Wir haben auch einen Stuhlkreis gemacht, und jeder von uns musste ein Wort sagen, damit eine Geschichte entsteht. Das war am Anfang sehr schwer, aber sehr witzig. Jetzt aber klappt es sehr viel besser und macht uns sehr viel Spaß. Es hilft auch, unsere Sprache zu verbessern.
Jeden Tag nachmittags erzählen drei Leute von uns eine persönliche Geschichte über einen Gegenstand, den sie mitbringen. Manche Geschichten waren sehr traurig, manche sehr lustig. Wir sind uns alle sehr sehr nahe gekommen und kennen uns schon alle besser.
Elena, Tatjana und Emrah
LinguaSzena Bergheim: Erster Theaterbesuch mit der Gruppe
12. November 2008So wie wir es in unserem letzten Monatsbericht genannt haben, haben wir einen lustigen, schönen, amüsierhaften Monat zurück gelassen.
Und der zweite Monat ist ebenso schön angefangen. Wir beginnen jeden Tag fleißig mit unserem Deutschunterricht, unsere Sprache wird immer besser.
So kommen wir zurück zur Bühne. Wir haben unser erstes reales Theaterstück aufgeführt. Das Thema war: „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“. Und am gleichen Abend waren wir mit unserer Gruppe im „Theater der Kulturen“ in Köln, um dieses Stück uns anzusehen, wie es richtig gespielt wird.
Die Schauspieler haben so schön gespielt, es war sehr beeindruckend, wie sie mit zwei Personen mehrere Rollen spielten. In diesem Stück war es vom Anfang bis zum Ende traurig, aber auch sehr lustig und mit vielen Gefühlen.
Es hat uns sehr gut gefallen, und wir freuen uns auf das nächste Theaterstück.
Vania
Tatjana
Mesut
Tagebucheintrag JobAct Rostock - Der erste Schritt
8. November 200822.09.-26.09.08
Es war Montag früh 10 Uhr. Wir waren alle noch ein wenig müde, aber auch neugierig was auf uns zukommen wird. Alle schauten sich um - ungewohnte Umgebung, neue Gesichter und keinen blassen Schimmer was nun passieren wird.
20, fast alles wildfremde Jugendliche die motiviert sind für den bevorstehenden Tag. Wir setzten uns auf unsere Stühle die in Kreisform standen. Jeder stellte sich nach und nach mit Namen und Alter vor. Nachdem das geklärt war, ist auch schon alles viel aufgelockerter gewesen.
In dieser Woche lernten wir den Klatsch - und Vokalkreis kennen, außerdem den Raumlauf, Impulsübung und Vertrauensübungen mit Führen und Folgen. Zur Jobfactory gingen wir auch, worauf wir uns vorher natürlich gründlich vorbereitet hatten. In diesen ersten Tagen spielten wir noch öfter diese Vorstellungsspiele in unserem Kreis und wir lernten uns immer besser kennen. Von Anfang an war ein sehr gutes Gruppenklima zwischen uns. Die nächste Woche kann kommen!
Katrin G.
LinguaSzena Bergheim: Erster Monatsbericht
5. November 2008Am ersten Tag waren alle etwas unsicher, nach der Zeit haben wir uns wohler und sicherer gefühlt, dabei war es lustig, es wird von Tag zu Tag besser.
Wenn wir auf die Bühne gehen, sind manche locker und einige nervös.
Wir spielen uns gegenseitig nicht aus und versuchen uns so gut es geht zu verstehen, um miteinander klarzukommen.
In der dritten Woche haben wir angefangen, mit Fantasie zu arbeiten, also ” Pantomime” Übungen gemacht (mit Gefühl ohne Gegenstände).
Manche haben sich gefragt: ” Was machen wir?”
Langsam wird uns klar, was wir machen, es gehört zum Schauspiel.
Wir haben mit der Gruppe beschlossen, uns ein Theaterstück in den nächsten Tagen anzusehen.
So ist der erste Monat vergangen und wir freuen uns schon auf den nächsten Monat
Vania
Hiwa
Mesut
