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…und zum letzten Mal… ein Wochenrückblick
12. March 2012Die harte „Ausbildung“ zu Schauspielern im Paul Gerhard Haus unter der „strengen“ Regie von unserem Theaterdirektor Mattes Dues nähert sich dem Ende zu. Als fast perfekte Darsteller werden wir jetzt in der Kulturschiene weiterproben. Dort werden wir noch die vielen Schritte und Posen einstudieren. Die Techniker und Handwerker werden an Bühnenbild und Beleuchtung arbeiten, Künstler und Zeichner sorgen für einen publikumsbetonten Background…
Unsere Praktikantin Larissa sorgt dafür, dass unser Lampenfieber nicht zu sehr steigt, Mariell teilt die organisatorischen Arbeiten ein und ermutigt alle, die an ihren darstellerischen Fähigkeiten zweifeln…
Wir müssen nur noch einen Mutigen finden, der den Premierensekt austeilt – bis zum 27. März dieses Jahres wird das sicher auch noch klappen…
So sehr wir auch den Aufführungen entgegenzittern (und einige von uns sind froh, wenn alles vorbei ist), so sehr werden wir unser Team vermissen:
Kein verschlafenes Eintrudeln mehr, keine Aufreger über die, die jedes Mal zu spät kommen, keine gemeinsamen Frühstücks- oder Raucherpausen, kein „Scheuchen“ mehr bei den Aufwärmübungen, keine heißen Diskussionen und Albernheiten… Es ist ein hartes Stück Arbeit, bis man auf den Brettern steht, die die Welt bedeuten, aber es hat viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und unsere Talente ausleben können!
Zwar gibt es auch ein Leben nach der „Schauspielausbildung“, wenn die meisten von uns ihren Praktikums- oder Arbeitsplatz besetzen, aber einige werden sich wieder auf JobAct to connect freuen…..also bis demnächst und viel Freude bei
HAMSTERRAD
Tagesablauf vom 27.2. bis 2. 3. 2012….Wochenrückblick
12. March 2012Jeden Tag füllt sich die Anzahl an Requisiten: Koffer, jede Menge Koffer……
Jetzt fehlen noch die Kostüme, ja die Zeit wird knapp, und selber schneidern ist nicht mehr drin, nur noch selbst kaufen. Wie ein Mosaik fügen sich nun die einzelnen Szenen aneinander und wir bekommen einen Eindruck ,was das Stück ausdrücken will .Langsam wird’s sehr spannend, denn wir haben den zweiten Teil des Stückes im Text noch nicht auswendig gelernt…….dafür schreiben wir fleißig am Blog und kümmern uns auch um die Reklame . ganz abenteuerlich wird es wenn wir endlich in der Kulturschiene proben …….nun, wir haben ja noch 3 Wochen!
Wann ist Premiere?
24. February 2012Woche für Woche steigt das Lampenfieber…. mittlerweile auf 39°C.
Am 27.03. um 19.30 in Münsters Kulturschiene soll unsere Premiere sein?
Kaum zu glauben.
Trotz steigender Aufregung geht der Übungstrott weiter: immer noch Texte üben, üben, üben…. Kulissen schieben, Kostüme schneidern, Stellproben meistern – alles noch in weiter Ferne…. Au weia!!!
Wir wollen es fest glauben: alles wird gut. Denn erst in vier Wochen ist Ostern…..äh Premiere.
Wochenrückblick
13. February 2012Hallo, ihr fleißigen Leserinnen und Leser. Unser Termin für die Premiere rückt immer näher und näher (27.03.12) und wir werden immer besser und besser. Nach harter Arbeit an unseren Texten haben wir nun schon ungefähr die Hälfte unseres Theaterstückes drin. Aber es liegt immer noch viel Arbeit vor uns. Wir müssen noch den Text vom zweiten Akt lernen, dann noch wegen den Kostümen überlegen, wer was trägt und wir müssen noch schauen, was für Requisiten wir haben müssen und diese gegebenenfalls besorgen oder sogar basteln. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unsere Aufgaben bis zur Premiere bewältigen und euch eine wunderbare Vorstellung bieten können.
Also lest fleißig unseren Blog weiter und wir hoffen, so viele wie möglich von euch bei unseren Vorstellungen zu sehen.
Wochenrückblick
6. February 2012So, liebe Leute, -der Termin unserer Premiere (27.03.2012) rückt immer näher und wir stecken voll in den Vorbereitungen und in den Proben. Momentan sind wir noch dabei, das Stück zu kürzen und umzuschreiben. Das funktioniert hervorragend. Wir proben im Moment auch schon vereinzelt Szenen. Das klappt schon sehr gut, die Darsteller lernen recht schnell ihren Text, sodass die Szenen schon fast bühnenreif sind. Dennoch stellen wir fest, dass die Schauspielerei eine harte Arbeit ist. Wir lernen mittlerweile so oft, wie möglich. Ob auf der Arbeit, im Bus, auf dem Donnerbalken, zu Hause oder beim Einkaufen. Wenn wir irgendwie die Möglichkeit haben, nehmen wir uns unseren Text zur Hand und lernen, kürzen oder schreiben um. Trotz der harten Arbeit, die wir durch die Schauspielerei leisten und die Ausarbeitung der Texte, sind wir alle hoch motiviert und freuen uns auf die Premiere, um euch endlich unser Meisterwerk zu präsentieren.
Wie harmoniert die Gruppe?
30. January 2012Die Idee, das Jugendliche und Ältere von ihren Erfahrungen gegenseitig profitieren war am Anfang nicht ganz so leicht umzusetzen
Natürlich haben die „Generationen“ unterschiedliche Angewohnheiten und Meinungen die offen und ehrlich zusammen verarbeitet werden, Gespräche und Diskussionen werden fair und mit Respekt miteinander geführt. Mit der Zeit haben wir uns als eine muntere Truppe zusammengerauft die bei der Theaterarbeit viel Spaß miteinander hat, das ist auch nötig, denn wenn Spannungen untereinander bleiben würden, könnten diese die Arbeit miteinander unmöglich machen. Mittlerweile haben wir unsere Schauspielrolle, die wir uns selber ausgesucht haben erhalten und arbeiten am Textmaterial. In der Aufgabenverteilung haben wir jeder unsere Talente erkannt und werden sie in das Stück verarbeiten. Wir haben gelernt das Menschen jeden Alters gut miteinander auskommen und damit schöpferisch Positives gestalten.
