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Funkensprung. Das Interview-Projekt

Demnächst geht es weiter - "Funkensprung" - das Projekt, bei dem hoffentlich die Funken sprühen und vielleicht auch überspringen.

"Funkensprung - das Interview-Projekt", bei dem die, die noch vor dem Beginn ihrer Berufslaufbahn stehen, zusammenkommen mit denen, die schon mittendrin sind oder sogar am Ende.

Um was zu machen?

Die alten Hasen sollen erzählen: wie das so war, in ihrer Berufs-biographie und wie es heute ist. Und die künftigen Anfänger sollen nachfragen und wissen wollen, sollen ihre Gesprächspartner regelrecht löchern, damit schließlich so etwas entsteht wie ein "Interview in eigener Sache".

Und weil das nicht nur einmal, sondern öfters stattfinden wird, können die künftigen Berufler dabei vielleicht ihre künftigen Berufe kennen lernen (und noch ein paar mehr). Außerdem erfahren sie einiges über Karriere-Strategien, über gute und schlechte Erfahrungen - kurz und gut: über die ganze bunte, abenteuerliche Welt des Berufes.

Wenn es gut geht bleibt am Ende vielleicht eines hängen: das Gefühl, dass es vielleicht nicht leicht werden wird, aber in jedem Fall spannend. Und am allerbesten wäre der Gedanke: "Was die geschafft haben, das schaff' ich auch!"

 

Ralf Lilienthal

Projektverantwortlicher
und Moderator der Treffen

Ralf Lilienthal (Bild)
Gartengestalter, Journalist,
Schriftsteller und Seminarleiter
www.ralf-lilienthal.de

Kontakt:

Ralf Lilienthal: 0171 3739096

Sandra Schürmann: 02302 - 203 52 30, schuermann [at] projektfabrik.org

 

Zum Ablauf des Projekts

In jeweils etwa anderthalb Stunden langen Treffen werden künftige Berufsanfänger und berufserfahrene Erwachsene zusammen gebracht.

Im Idealfall entfaltet sich dann ein angeregtes Wechselspiel von berufsbiographischem Erzählen, interessiertem Zuhören und vertiefenden Dialogen. Neben berufsspezifischer Information, setzt Funkensprung auf die unterirdische Kommunikation von Begeisterung und Leidenschaft - auf das Entzünden von Zukunftszuversicht und Mut: "Was der geschafft hat, schaffe ich auch!"

 

Das zwölfte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Zeit: Donnerstag, 6. Mai, 14:30 Uhr
Ort: Berufs-Kolleg Witten, Husemannstr. 51
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Schulkollegs
Für Zuspätgekommene: Bitte den Aushang an der Tür beachten oder anrufen unter 0171 373 9096.

Gerd PleyerEingeladen ist diesmal: Dr. Gerd Pleyer

Gerd Pleyer, geb. 1980 in Bayern, studierte 2000 Zahnmedizin in Witten, seit 2006 in der Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke beschäftigt .

Als Hobby erdacht, als GmbH gegründet - die Apfeltalk Webseite. Ein Projekt mit vielen Mitstreitern, die ihrem Hobby fröhnen und einen Platz für Macenthusiasten auf www.apfeltalk.de geschaffen haben. Inzwischen eine der größten Macinterseiten in Deutschland mit eigener TV-Produktion, kommen auf diese im Monat über 1.200.000 Internetbesucher.

 

Das elfte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Zeit: Donnerstag, 5. Februar, 16.15 Uhr
Ort: Berufs-Kolleg Witten, Husemannstr. 51
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Schulkollegs
Für Zuspätgekommene: Bitte den Aushang an der Tür beachten oder anrufen unter 0171 373 9096.

Andrea FlemmingEingeladen war diesmal: Andrea Flemming

Andrea Flemming, geb. 1972 in Dortmund, studierte nach Ihrem Abitur Chemietechnik (mit Abschluß Dipl.-Ing. Chemietechnik 1997).

Nach Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen (als Inbetriebnahmeingenieurin und Projektbetreuerin) ist sie seit 2000 bei der Dörken GmbH & Co. KG in Herdecke. Nach einem weiteren Studium (Wirtschaftsingenieurwesen), leitete sie seit 2003 bei der Dörken GmbH & Co. KG die Abteilung Qualitätssicherung, bevor Sie im Januar 2009 zur Produktionsleiterin ernannt wurde.

Das Interview mit Andrea Flemming als PDF zum Download.

 

Das zehnte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Zeit: Mittwoch, 7. Januar, 14.30 Uhr
Ort: Berufs-Kolleg Witten, Husemannstr. 51
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Schulkollegs
Für Zuspätgekommene: Bitte den Aushang an der Tür beachten oder anrufen unter 0171 373 9096.

Hendrik ZeißEingeladen war diesmal: Hendrik Zeiß

Hendrik Zeiß, geb. 1975 leistete nach dem Abitur 1995 seinen Grundwehrdienst und studierte ab dem Sommersemester 1996 Rechtswissenschaften an der Ruhr Universität Bochum.

Kurz nach dem zweiten juristischen Staatsexamen im Frühjahr 2003 begann seine berufliche Laufbahn als Angestellter der Rechtsanwälte Ehlers & Feldmeier in Dortmund. Seit 2007 ist er Partner der Sozietät. Arbeitsschwerpunkt: Medizinrecht.

Nach dem ersten juristischen Staatsexamens im Herbst 2000 folgte das Referendariat am Landgericht Dortmund. Während dieser Zeit legte er dem Schwerpunkt seiner Ausbildung auf die Tätigkeit als Rechtsanwalt. Kurz nach dem zweiten juristischen Staatsexamen im Frühjahr 2003 begann seine berufliche Laufbahn als Angestellter der Rechtsanwälte Ehlers & Feldmeier in Dortmund. Seit 2007 ist er Partner der Sozietät.

"Es ist wichtig, sich ein Ziel zu setzen. Anschließend sollte man alles daran setzten, dieses Ziel zügig zu erreichen. Sich ein neues Ziel zu setzen, ist erst dann sinnvoll, wenn man das erste Ziel erreicht hat. So führen viele kleine Schritte schneller zum Erfolgt und man motiviert sich selbst."

Das Interview mit Hendrik Zeiß als PDF zum Download.

 

Das neunte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Zeit: Donnerstag, den 20. November 2008, 16.15 Uhr
Ort: Berufs-Kolleg Witten, Husemannstr. 51
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Schulkollegs
Für Zuspätgekommene: Bitte den Aushang an der Tür beachten oder anrufen unter 0171 373 9096.

Andreas ThiemannEingeladen war Andreas Thiemann, 41 Jahre, verheiratet, 2 Kinder.

Nach dem Fachabitur: Ausbildung zum Berufspiloten

1990 Ausbildung zum Gepr. Pharmareferenten, danach verschiedene Stationen in der Pharmaindustrie.: Klinikreferent, stellv. Regionalleiter, Regionalleiter, Verkaufsleiter ZNS, Area Manager Gesamtportfolio

"Im (Berufs-)Leben ist das richtige "Mind-Set", also die richtige Einstellung entscheidend!"

"Diejenigen, die das Glas halbvoll und nicht halbleer sehen, erkennen die Chancen, die sich im Leben bieten!"

"Begeistere Dich für das, was Du gewählt hast! Ansonsten gilt: "Love it, change it, or leave it."

 

Das achte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Zeit: Donnerstag, den 23.Oktober 2008,  16.15 Uhr
Ort: Berufs-Kolleg Witten, Husemannstr. 51
Treffpunkt: vor dem Haupteingang des Schulkollegs

Annette ScheffelEingeladen war - für einen Kollegen kurzfristig eingesprungen - Annette Scheffel, Oberkommissarin der Dortmunder Polizei.

Annette Scheffel, geb. 1958, studierte zunächst Romanistik und Germanistik, bevor sie ihrem ältesten Berufswunsch folgte und zur Polizei ging. Sie war nicht nur die erste Streifenpolizistin im Regierungsbezirk Arnsberg (und Kollegin der beiden Bochumer Fernsehpolizisten ,Toto und Harry'), sondern, im Laufe ihrer vielfarbigen Karriere, nacheinander in der Terroristenobservation, der Gewaltprävention, beim Mobilen Einsatzkommando, beim Kriminaldauerdienst und dem Dortmunder Milieukommissariat KK12.

„Sicherlich muss man auch manchmal hart durchgreifen, aber immer nach dem alten Motto ‚Die Polizei, Dein Freund und Helfer.’ Auch wenn es pathetisch klingt: ich habe mich immer darum bemüht so zu handeln. Ganz zu Anfang hat mal ein Kollege gesagt: ‚Du hättest besser Sozialarbeiterin werden sollen!’. Da habe ich zuerst gedacht: das ist eine Beleidigung. Im Nachhinein wurde mir klar, nein, das ist ein Kompliment! Denn eigentlich bist du es, und du bist es auch gerne.

Das habe ich mir bis heute bewahrt, ich bin ein Sozialarbeiter. Und eine halber Psychologe, ein viertel Mediziner. Es gibt in unserem Beruf eine Riesenpalette, die abgedeckt werden muss.“

Das Interview mit Annette Scheffel als PDF zum Download.

 

Das siebte Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Eingeladen war Dietmar O. Böcking, Geschäftsführer des Elektroherstellers Berker in Schalksmühle

Zeit: Donnerstag den 31.05.2007, 16.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Schule, Witten, Billerbeckstr. 2

Dietmar O. BöckingDietmar O. Böcking, geb. 1960, wurde nach dem Abitur Zeitsoldat bei der Luftwaffe und studierte anschließend Betriebswirtschaft an der Universität Münster.

Nach verschiedenen studienbegleitenden Praktika im In- und Ausland arbeitete er als Berater bei der Kienbaum Unternehmensberatung in Deutschland und den USA. Seine Schwerpunktbereiche Marketing und Unternehmensstrategie konnte er beim Heiztechnikhersteller Vaillant in die Praxis umsetzen. Seit 1998 ist Dietmar O. Böcking als Geschäftsführer beim Elektrohersteller Berker in Schalksmühle tätig.

Dietmar O. Böcking: "Ein gutes Sprungbrett in die Berufswelt ist und bleibt eine gute Ausbildung in Form einer Lehre und/oder eines Studiums. Im Unternehmen wie im Privaten gilt: Mit wachen Augen durchs Leben gehen. Mit Engagement und Energie – also sich um Dinge kümmern – ist der Erfolg schon zu mindestens 50 % garantiert."

Das Interview mit Dietmar O. Böcking als PDF zum Download.

 

Das sechste Treffen des
„Funkensprung - Interview-Projekts”

Eingeladen war Anke Meis, Pressesprecherin der
Philharmonie in Essen

Zeit: Donnerstag den 26.04.2007, 16.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Schule, Witten, Billerbeckstr. 2

Anke MeisAnke Meis, geb. 1971, studierte nach dem Abitur in Essen und Bochum Germanistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft.

Nebenbei sammelte sie allerlei praktische Erfahrungen, u.a. in einem Verlag, bei Musik- und Theaterfestivals sowie bei der WAZ. Von 1995 bis 2001 arbeitetet sie im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Essener Aalto-Theaters, von 2001 bis 2003 war sie Pressereferentin des Theater Dortmund, bevor sie ein halbes Jahr vor deren Eröffnung an die Philharmonie Essen wechselte – dort ist sie seit September 2003 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Anke Meis: "Wer seinen Neigungen mit Enthusiasmus und Eigeninitiative folgt und sich dabei nicht ganz ungeschickt anstellt, der wird seinen Weg finden, da bin ich mir ziemlich sicher – selbst bei vermeintlich 'brotloser Kunst'. Besonders wichtig ist allerdings die Praxis, gerade bei den geistes-wissenschaftlichen Fächern garantiert ein Studium keineswegs einen Arbeitsplatz."

Auszüge des Intervies mit Anke Meis als PDF zum Download.

(Foto Anke Meis: Frank Vinken)

 

„Funkensprung - Das Interview-Projekt”
zum Fünften!

Eingeladen war: Stefan Maue, Starbucks Coffee, Essen

Zeit: Freitag den 02.03.2007, 16.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Schule, Witten, Billerbeckstr. 2

Stefan MaueStefan Maue wurde 1969 in Bochum geboren. Nach Schule, Studium, Referendariat und USA-Aufenthalt, beratender Jurist bei einem Plattenlabel.
1999 - 2004:
Anstellung als Projektleiter bei Axel Weber & Partner (heute ,Soda'), eine auf Gastronomie spezialisierte Agentur mit Schwerpunkt auf Beratung und Design
2005 - 2006: Geschäftsführer des ,Lorenz' in Essen (Cafe, Restaurant, Bar, Hotel).
Jetzt tätig bei Starbucks Coffee Deutschland als Business Analyst (Strategieentwicklung Expansion, Storeanalysen, Koordination Expansion etc.).

Stefan Maue: „Wichtig bei der Berufswahl ist, sich die Zeit zu nehmen, um herauszufinden, wo seine Begabungen, Interessen und Fähigkeiten liegen. Es kommt nicht darauf an, bestehenden Strukturen zu folgen oder das zu tun, was von einem erwartet wird. Viel entscheidender ist es, eine Arbeit zu finden, die wirklich Spaß macht, denn dann ist der Weg zu einem erfüllten (Berufs-)leben viel leichter.”

Die Biographie von Stefan Maue als PDF zum Download.

 

„Funkensprung - Das Interview-Projekt”
zum Vierten!

Eingeladen war: Susanne Schild, WAZ Essen

Zeit: Freitag den 16.02.2007, 16.00 Uhr
Ort: Rudolf Steiner Schule, Witten

Susanne Schild wurde 1976 in der DDR geboren und kam 1986 in
die Bundesrepublik.
Dort besuchte sie – geschuldet der Umzugslust ihrer Eltern – diverse Schulen und blieb im Ruhrgebiet kleben. Sie studierte Französisch, Italienisch Kunstgeschichte an der RUB Bochum, verbrachte Auslandssemester in Tours und Genua und arbeitete nebenbei als freie Journalistin vorwiegend für die WAZ-Lokalredaktion Hattingen.

Sie volontierte bei der WAZ, wagte einen Abstecher zu einer französischen Tageszeitung und kam wieder. Nach zwei Jahren in der Lokalredaktion Witten arbeitet sie inzwischen für die überregionale Medienseite.

Ihre Empfehlung: „Einen guten Journalisten machen nicht ein guter Abischnitt oder ein 1a-Studium aus. Was zählt ist, die Persönlichkeit. Man muss ein Gespür dafür haben, über welche Themen die Leute reden, einfach pfiffig sein. Dazu kommt ein Gefühl für Sprache.
Mit schlechter Rechtschreibung hat man direkt verloren. Und: Man muss ordentlich Biss haben! Nur wer sich traut, Leute anzusprechen und sich durchzusetzen, hat Erfolg. Unglaublich viele junge Leute wollen Journalist werden und leider schaffen es nur die wenigsten tatsächlich in ihren Traumberuf.”

Auszüge des Intervies mit Susanne Schild als PDF zum Download.

 

„Funkensprung - Das Interview-Projekt”
zum Dritten!

Am 19.01.2007 stellte sich Michael Merz, der Leiter des Stahlwerks Witten (Fa. Edelstahl Witten-Krefeld), den Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Ort: Ruhr-Gymnasium Witten, Synagogenstr. 1
Zeit: Freitag den 19.01.2007, 16.00 - ca. 18.00 Uhr

Michael Merz begann nach seinem Studium der Eisenhüttenkunde
(RWTH Aachen) und einer Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 1987 als Trainee bei den Thyssen Edelstahlwerken in Krefeld. Seit Ende 1996 leitet der das Stahlwerk in Witten und ist damit verantwortlich für Produktion, Personal, Investition und Qualitätsmanagement und für insgesamt ca. 350 Mitarbeiter (davon 10 Ingenieure).

Seine Empfehlung: „Entscheide dich möglichst für eine Ausbildung, die dir nachher viele Wahlmöglichkeiten offen lässt (gilt insbesondere für die Ingenieurwissenschaften). Es kommt weit weniger auf das erlangte Wissen an, als auf das Erlernen der Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Aufgaben einstellen zu können”.

Selber offen für jeden jungen Menschen der (und sei es nur für ein paar Stunden) Einblick in die Arbeit seiner Firma nehmen möchte, empfiehlt er: „Zögere nicht, Menschen, Unternehmen oder Betriebe zu bitten, dir etwas Einblick in ihren Berufsalltag zu geben. Du wirst meist offene Türen finden.

Die Biographie von Dr. Michael Merz als PDF zum Download.

 

„Funkensprung - Das Interview-Projekt”
zum Zweiten!

Die Interview-Partnerin war Angela Gabbert vom Internationalen Lektorat ‚Grafit’-Verlag, Dortmund.

Ort: Ruhr-Gymnasium Witten, Synagogenstr. 1
Zeit: Freitag den 08.12.2006 16.30 - ca. 18.00 Uhr

Angela Gabbert, geb. 1962, ist gelernte Buchhändlerin.

Nach Erfahrungen vor allem im Werbebereich eines Buchverlags,
bot sich ihr die Chance zur Lektoratsarbeit - „die Erfüllung eines
alten Traums”.

Sie hat „zugegriffen und bis heute nie bereut!”.

Der Dortmunder ‚Grafit’-Verlag, in dem Angela Gabbert das Fremdsprachenlektorat verantwortet, hat sich mit seinen Regional-Krimis (z.B. ‚Grappa’ aus Dortmund, ‚Wilsberg’ aus Münster und vor allem mit den Eifelkrimis Jaques Bernstorff) einen Namen im deutschsprachigen Raum gemacht, ist aber auch mit seinem internationalen Sortiment längst eine „Nummer”!

Was gefällt Angela Gabbert an ihrer Arbeit?

„Die Arbeit am Buch natürlich. Vor allem aber auch die vielen Kontakte zu Autoren, Übersetzern und den ausländischen Verlagskollegen.”

Die Biographie von Angela Gabbert als PDF zum Download.

 

Funkensprung - Das Interview-Projekt mit erstem Gesprächspartner

Der erste Interview-Partner war Andreas Grasshoff, Backhaus Witten.

Ort: Ruhr-Gymnasium Witten, Synagogenstr. 1
Zeit: Freitag den 24.11.2006 16.30 - ca. 18.00 Uhr

Andreas Grasshoff steht für die erfolgreiche Umwandlung eines traditionellen Familienbetriebs in ein modernes Unternehmen ganz eigener Prägung.

Nach seiner Bäckerlehre in verschiedenen Betrieben und einem Studienaufenthalt in Bourges und Paris, hat der Wittener Unternehmer begonnen, seine Erfahrungen und Erkenntnisse im Land des ‚Savoir Vivre’ in seinen betrieblichen Alltag umzusetzen.

„Ich versuche mein Unternehmen aus Kundensicht zu entwickeln und möchte meine Kunden zu Gästen machen!”

Längst hat er die Grenzen seiner Branche gesprengt. Bäcker-Drive-In, 24h Service - was immer Andreas Grasshoff bisher angepackt hat, etwas nur Konventionelles ist dabei nicht herausgekommen.

Wofür steht Andreas Grasshoff?

„Bewusstes Leben. Aktiv sein, statt Passivität. Zielorientiert, aber nicht aufdringlich sein. Der Wille ist wichtiger, als die Qualifikation.”

Die Biographie von Andreas Grasshoff als PDF zum Download.

 

Funkensprung. Das Interview-Projekt

Im Herbst soll es losgehen - "Funkensprung" - das Projekt, bei dem hoffentlich die Funken sprühen und vielleicht auch überspringen.

"Funkensprung - das Interview-Projekt", bei dem - irgendwo in Witten, vielleicht freitags, vielleicht alle 14 Tage - die, die noch vor dem Beginn ihrer Berufslaufbahn stehen, zusammenkommen mit denen, die schon mittendrin sind oder sogar am Ende.

Um was zu machen?

Die alten Hasen sollen erzählen: wie das so war, in ihrer Berufs-biographie und wie es heute ist. Und die künftigen Anfänger sollen nachfragen und wissen wollen, sollen ihre Gesprächspartner regelrecht löchern, damit schließlich so etwas entsteht wie ein "Interview in eigener Sache".

Und weil das nicht nur einmal, sondern öfters stattfinden wird, können die künftigen Berufler dabei vielleicht ihre künftigen Berufe kennen lernen (und noch ein paar mehr). Außerdem erfahren sie einiges über Karriere-Strategien, über gute und schlechte Erfahrungen - kurz und gut: über die ganze bunte, abenteuerliche Welt des Berufes.

Wenn es gut geht bleibt am Ende vielleicht eines hängen: das Gefühl, dass es vielleicht nicht leicht werden wird, aber in jedem Fall spannend. Und am allerbesten wäre der Gedanke: "Was die geschafft haben, das schaff' ich auch!"

 

Zum Ablauf des Projekts

In jeweils etwa anderthalb Stunden langen Treffen werden künftige Berufsanfänger und berufserfahrene Erwachsene zusammen gebracht.

Im Idealfall entfaltet sich dann ein angeregtes Wechselspiel von berufsbiographischem Erzählen, interessiertem Zuhören und vertiefenden Dialogen. Neben berufsspezifischer Information, setzt Funkensprung auf die unterirdische Kommunikation von Begeisterung und Leidenschaft - auf das Entzünden von Zukunftszuversicht und Mut: "Was der geschafft hat, schaffe ich auch!"

 

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