'Essen is' fertig' - die Daily Ruhrpott-Soap
Die gespendeten Sätze
 

Schon verwendet:

  1. ‚Doc, wenn ich jetzt nich’ bald meine Schlaftablette kriege, dann schlaf ich noch von alleine ein!’
    Dr. Stratmann - www.doktor-stratmann.de  

  2. Da werde ich geholfen!
    M. Vautz, Haltern  

  3. "Ich suche nicht, ich finde."
    Dr. Andrea Fink-Belgin u. Dr. Tayfun Belgin, Hagen  

  4. „Nich’ am Lack packen!“
    Holger Glasmachers, Kulturbeauftragter der Stadt Kreuztal, www.kreuztal-kultur.de  

  5. Kräht der Hahn früh morgens auf dem Mist, dreh’ ich mich rum und es ist, wie es ist.
    Marcus Weich, Mülheim, www.baumkauz.de  

  6. Das Leben ist schön
    Elisabeth Birkenholz, Wülfrath  

  7. Kumpanei ist Lumpanei
    K.J., Solingen  

  8. Brat mir doch einer ’nen Storch.
    Sigrid Boueke, Witten, www.boueke.de  

  9. Vom letzten Geld in seiner Hosentasche kaufte er sich an der Bude weiße Gummimäuse und ging nach Hause.
    Sandra Müllers, CaKaDu-Treff, Duisburg  

  10. Sie schloß die Tür und holte tief Luft.
    Familie Balazy, Dortmund  

  11. Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.
    Dirk Hasenack, Witten, www.nebenkosten-einsparung.de  

  12. ... und alles wird gut!
    Dirk Schüßler, Witten, www.park-copy.de  

  13. ‚Ker’, wat meinse wat ich für ihm gesacht hab’: Ich sach’ Ker’, dat kann doch nich’ wahr sein, sach’ ich’.
    Vincent Kronshage, Bochum, www.vi-cando.de  

  14. "Macht nährt sich aus der Angst, etwas nicht kontrollieren zu können."
    Alexander Ostermann, Dortmund  

  15. Wieso hat das eigentlich so lang gedauert?
    Friedrich Balks, Dortmund  

  16. Nur die Harten komm’n in den Garten
    Roman Senecovic, Witten, www.bommerholzer-baumschulen.de  

  17. Neben dem Kiosk saß ein Hund, der ihm mit schiefgelegtem Kopf und fragendem Blick nachschaute, als könne er seine Gedanken lesen.
    Michael Merz, Wetter  

  18. „Komm, geh mir doch wech mitti Liebe, is doch allet bloß ’n Drüsenspiel!“
    Anonym, Witten  

  19. Mach die Tür von draußen zu!
    Martina Lüttge-Higgs, Wetter  

  20. Es wird einmal
    Brigitte Rieser, Witten  

  21. Eine Hand wäscht die andere - und am Ende sind alle schmutzig.
    Christoph Glaubitz, Witten  

  22. Du biss’ noch lang nich’ überm Krausen Bäumchen!“
    Marion Körner, Witten  

  23. Gott schuf das Horn in seinem Zorn, dann ward er feige und lernte Geige.
    Barbara Hillerich, Bochum, www.interfocus-training.de  

  24. Man muss die Menschen nehmen wie sie sind, es gibt keine anderen.
    Martina Nickel-Armbrüster, Solingen, Integrative Kindertagesstätte Alsenbande, Familienzentrum NRW - www.lebenshilfe-solingen.de  

  25. „Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage“.
    Dietmar Frenk, Herdecke, Prävention und Gesundheitsförderung, dietmar.frenk@t-online.de  

  26. Sach’ma ey, wat soll dat für ’ne Kacke sein - mit dei’m Gelaber geh’se mir voll auf’fe Nerven.
    Marianne Bleks, Wetter  

  27. Schon gecheckt, was in Dir steckt?
    Sandra Schürmann, Witten, Projektfabrik  

  28. Farbenfroher Ruhrpott nix mehr mit grau und trist.
    Astrid Merz, Wetter  

  29. „Gib mich die Kirsche!“
    Anonym  

  30. „Wo willste denn jetzt hin?“ „Das überleg ich mir, wenn ich da bin“, sagte sie.
    Christiane Bach, Essen, www.fotografie-bach.de, www.fotografie-bach.de  

  31. Aber wenn Du denkst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Kellner her.“
    E.W., Bochum  

  32. Ich sage dir: ‚Meine Tage sind alle gleich lang, aber unterschiedlich breit’.
    Joe Bausch, Werl. (bekannt als Dr. Roth aus dem Kölner Tatort)  

  33. Red nich’ so viel, fang einfach früher an, dann bisse schneller fertig. Ham’ wer bei Krupp immer gesacht.
    Peter Lilienthal, Hüttenwerke Krupp-Mannesmann, Duisburg  

  34. Ich trink`kein Fiege, da muss ich immer nachts aufs Klo.
    Silke Hass, Witten  

  35. Ey, nich' kuck'n bedeutet nich', nich' überfah'n zu werd'n!
    Bernd Armgart, Essen, www.lc-digit.de  

  36. Datt is so schön und nett mit Dir, Anne.
    Anonym  

  37. Was ich tue, ganz in Ruhe, und mit Mut, das wird gut.
    (Motto der Waldorfschulen), Margit Welsch, Essen  

  38. Besser zu spät ankommen, als gar nicht erst starten.
    Firma Stroh, Moers, www.stroh.de  

  39. Na, die sind doch fast pleite - wird aber erst nach der Landtagswahl zum Thema ... oder wenn die Fanfaren zur Kulturhauptstadt verklungen sind.
    Anonym  

  40. Schmeckt nicht, gibt's nicht! Ist doch ein Rezept von Henriette Davidis!
    Walter Methler, Henriette-Davidis-Museum, Wetter-Wengern, www.henriette-davidis-museum.de  

  41. Urplötzlich erstrahlt der Himmel nachts grellorange und du realisierst, dass du dich in keinem Traum, sondern in unmittelbarer Nähe des Edelstahlswerks befindest!
    S. Schwarz, Witten  

  42. Einer für alle, alle für einen.
    Rudolf Willems, Witten, www.schorni-nrw.de  

  43. „Hömma Mädken, dat is kein' Baby, dat' is' Sonnenschein im Strampelanzuch!“
    Rainer Mönks, Witten, www.sonnenscheiner.de  

  44. Hömma, lass dich nich verarschen!
    Martin Wollschläger, Witten  

  45. Und dann, müssen wir in geplanten Spontansituationen was anbieten.
    Marcel-Callo-Haus für das Team Jugendarbeit Castrop-Rauxel, www.marcelcallohaus.de  

  46. Die haben sich richtig angestrengt Hochdeutsch zu sprechen, die Häuslebauer vom Süden, aber ich hab' nix verstanden.
    Anonym  

  47. Mir fällt getz einfach kein Satz ein, ich weiset nich!
    Walter Teske, Witten  

  48. Pass auf, sonst hat der Arsch gleich Kirmes!
    Anonym  

  49. Wohin du wolltest, ist nicht so wichtig, wo du gelandet bist ist interessant!
    L.G. Wetter.  

  50. Man ey, dat weisse doch, dat dat bei de Weiber an manchen Tagen mit der Mayonaise nix wird.
    Brigitte Werner, Herne, www.brigittewerner.de  

  51. Dat sieht hier ja aus wie bei Hämpels unterm Sofa.
    A. Berger, Dinslaken  

  52. Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
    Undine Maas, Witten  

  53. Hömma, mein Vatta war schon Papst, dem sein Vatta war schon Papst, da wirst du gefällichst auch Papst! Ich werd dir geben ... Webdesigner!
    Reimund Bertrams, Bergkamen, das-wortgewand.blogspot.com  

  54. Unfertig ist der Mensch!
    Manfred Hildebrandt, Stadtarchivar Herne  

  55. Lass dass sein, sonst kann ich für nichts garantieren!
    N.G., Bönen  

  56. Steter Tropfen ist Goldes wert!
    Jochen Malmsheimer, Kabarettist, Bochum, www.jochenmalmsheimer.de  

  57. Watt soll datt geb´n, wenn datt fettich is....?
    Stefan Maue, Witten  

  58. Hasse wat gesacht?
    Ulrike Gerring, Wanne-Eickel (Herne)  

  59. Du bis mich vielleicht en Schmecklecker.
    Anonym, Wanne-Eickel (Herne)  

  60. Das schlimmste Leid ist, was der Mensch sich selber andeiht.
    S.Zander, Herdecke  

  61. „Ich tue, was ich kann!“ „Hauptsache, Du kannst, was Du tust!“
    S. de Jong, Bonn  

  62. Warum hab’ ich nich’ wat Anständiget gelärnt!
    S.Kuhlmann, Wanne-Eickel (Herne)  

  63. Vatta hol mich von’ne Zeche, ich kann dat Schwatte nich’ mehr sehn.
    Torsten Biermann, Wanne-Eickel (Herne)  

  64. Hinten anstellen, gilt auch für Sie!
    Anonym, Essen  

  65. Arzt kann’se lernen, dat musse können.
    Michael Förster, Witten, www.casaselva.de  

  66. An der Ruhr liegt die Kraft.
    Familie Spaan, Wetter  

  67. Wie geht’s? Im Moment noch gut, aber wer weiß was heute Abend ist.
    Reiner Joachimsmeier, Wanne-Eickel (Herne)  

  68. Muss das jetzt sein? Kann das nicht warten?
    C. Daume, Witten  

  69. Ich glaube, der gehört mir!
    H.-D., Weidenbaum, Essen  

  70. „Es gibt nicht so viel Tage im Jahr, wie Beat Kuhn am Kopf hat Haar,“ entgegnete er und zog nachdenklich an seiner Zigarre.
    Ch. Steinacker, Witten  

  71. Rette den Planeten, Du Arsch!
    Jürgen Grislawski, Wanne-Eickel (Herne), www.grislawski.de  

  72. Willze mit am Meer? Habe drei Tage Borkum geschenkt gekriegt. Also bis die Tage.
    Britta Basten, Dortmund, brittabasten.de  

  73. Ich muss zurück an die Wickelfront.
    Stefan Nussbaum, Witten  

  74. Wir sind zu alt, um zu träumen. Und zu jung, um keine Träume mehr zu haben.
    Zekai Fenerci, Wanne-Eickel (Herne), www.pottporus.de  

  75. Was kommt danach?
    Sandra Schürmann, Witten, www.projektfabrik.org  

  76. „Ich will nicht sterben“.
    Anonym  

  77. Stimmt wat nich’?
    P. und S. Caspary, Bottrop  

  78. Ich bin ein Ruhri mit Migrationshintergrund.
    Hermann Fuchs, Witten  

  79. „Ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?“
    A. van Vloten, Kamp-Lintfort  

  80. Hol schon mal den Wagen Harry.
    H. Fischer, Essen  

  81. Nein, bist Du nicht. Wenn man genau hinguckt, sieht man tief in Dir drinnen den, der Du werden willst.
    Gerd Zander, Herdecke  

  82. Seelisch und geistig wachsen. Und lieben lernen!
    Inge Traut-Herrmann, Bochum  

  83. Schön, wenn wieder alles blüht.
    Reinhild Böhme, Bochum  

  84. "Liebe Eltern, wenn ihr es mir nicht erklärt hättet, dann hätte ich es vielleicht verstanden."
    Thomas Rech, Schauspieler (Tatort, Caveman), Intendant des ‚Mondpalast’ in Wanne-Eickel, Bochum  

  85. „Iss, muss alle werden!“
    Hans Kafke, Wolfsburg  

  86. Wer ständig oben steht, ist nur zu feige für den Abstiegskampf.
    Gerd Pieper, Wanne-Eickel, www.parfuemerie-pieper.de  

  87. Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.
    Klaus Tamm, Witten  

  88. Mach Dir noch ‘nen Plan - geh’n tun sie alle nicht.
    R.M., Wattenscheid (Bochum)  

  89. Heule nicht! Sei froh, dass es dich gibt!
    Rebecca Zimmermann, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  90. Und manchmal ist dann für einen kleinen Moment alles perfekt.
    Hermann Terboven, Alpen, www.ghsalpen.de  

  91. Zum Kochen nehm’ ich immer frische Kräuter vom Markt!
    Angelika Jackowski, Hattingen  

  92. „Kinder zieht euch warm an, Omma friert.“
    Vera Kafke, Bochum  

  93. Es gibt viel zu tun! Fang doch schon mal an.
    Tobias Bieler, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  94. Es ist mir egal, aber...so will ich's doch nicht haben.
    Alfred Neumann, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  95. Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.
    U.G., Bochum  

  96. Also, das muß ich schon sagen: Der Unterricht war ja so spannend, dass ich fast eingeschlafen wäre.
    Christoph Döner, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  97. So! Wenn Sie hier nichts zu tun haben, dann tun Sie's gefälligst nicht hier!
    Christophe Klockenbring, Lautenbacher-Blaskapelle, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  98. Ich habe so das Gefühl, dass ich gerade keinen so ganz begeisterten Gesichtsausdruck habe!
    Christoph Döner, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  99. „Lass mich mal machen!“
    Th.M., Duisburg-Rheinhausen  

  100. Im Sommer, fahre ich nach Toskalien!
    Jürgen Stolz, Dorfgemeinschaft Lautenbach  

  101. „Wenn nicht ich, wer dann?“
    Angelika Jongen, Witten  

  102. Das hätte ich doch alles schon viel früher wissen können.
    Jürgen Peters, Bonn  

  103. Der Gaul stinkt aus dem Maul.
    Petra Otto, Lautenbacher Blaskapelle  

  104. „Wir zwei machen heute einen Mädelsabend – die Kerle können uns gestohlen bleiben.“
    S. und W. Brandt, Hattingen  

  105. Wat’ war dat denn - Berchsenkung?“
    B. Spiekernagel, Kleve  

  106. „Willst Du eine ehrliche Antwort? Ja!“
    N.N., Ruhrpott  

  107. Das war aber lange vor meiner Zeit!”
    Björn Schweer, Wetter  

  108. Komm’se mit mich anne Bude? Klickerwasser trinken!
    Hilbert Homberg, Dortmund, www.siggigerhard-swingtett.de  

  109. Probieren geht über studieren.
    Ch. Miersch, Hemer  

  110. „Jetzt sind Sie mal bitte still!“. „Wird gemacht Chef!“
    Peter Zudeick, Bonn, www.wdr.de  

  111. „Manchmal ist es einfach das Schönste, wenn Stille herrscht und es dabei nicht unbedingt leise ist. “
    Maria A. Kafitz, Stuttgart  

  112. „Ej, komm’se auch von Erle?“
    Claudio Calcagno, Witten  

  113. „Die Zeit läuft mir davon.“
    Carolin Danz, Wetter  

  114. „Abschneiden kannste immer, wieder dran machen is’ schwierig.“
    Jörg Aubel, Witten  

  115. „Wir sind nicht zum Vergnügen hier!“
    Manfred Busch, Bochum  

  116. Laß die Sonne rein!
    Peter Wortmann, Bochum, www.hangloose-bochum.de  

  117. Das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.
    Erik Kegehoff, Bochum  

  118. Möchtest du nachhaltig etwas für ein Jahr tun, säe Korn. Möchtest du etwas für ein Jahrtausend tun, pflanze einen Baum.
    Marlene Neuhaus, Menden  

  119. Ich lebe hier, fühl mich wohl und will auch nich’ weg.
    Marc Froyez  

  120. „Wann ist ein Leben ein gutes Leben?“
    B.Schweer, Wetter  

  121. Er jagte dem Hund hinterher, stolperte aber über eine Baumwurzel und stürzte zu Boden.
    Dörte Klein, Hemer  

  122. „Ruhe auf den billigen Plätzen.“
    P.Gerber, Düsseldorf  

  123. Er holte tief Luft, dann besann er sich und kehrte um.
    Elisabeth Vorspel, Hemer  

  124. Verlang jetzt nicht, dass ich freundlich bin, mir kocht das Blut.
    Ulla Kallert, Dortmund, www.ullakallert.de  

  125. Wie lange haben Sie dafür gebraucht? Eine Viertelstunde. Und fünfzig Jahre.
    Hartmut Willutzki, Dortmund, www.hardy.homepage.ms  

  126. Das Neue hat kein Vorbild, es findet zuerst im Kopf statt.
    Heinz A. Hetschold, Witten  

  127. Die Männer sind doch alle gleich.
    B.M. Sagert, Hagen  

  128. Düfte sind die Gefühle der Blumen.
    Marita Schmitz, Dortmund  

  129. Da geht kein Weg dran vorbei!
    G. Paulert, Duisburg  

  130. Es ist, wie es ist!
    Ricarda Herzberg, Witten  

  131. Die Westfalen sind vor allem bekannt, weil sie blaue Augen haben, blonde Haare und sehr zarte Schinken.
    Wolfgang Schmitz, Dortmund  

  132. Dort, wo keine Zeit und kein Ort ist.
    Anonym  

  133. Was soll das denn jetzt? Muss das sein?
    Gregor Klefisch, Köln  

  134. Dat war dat.
    V. Kappel, Bottrop  

  135. Ich bin heute so unkreativ im Kopf.
    G.T., Witten  

  136. „Aufgeplatzte Würstchen sind okay, aber Würstchen, die auf dem Grill eine Viertelstunde brauchen, sind unerträglich.“
    Manfred (‚Manni’) Breuckmann. WDR-Fußballreporterlegende, Düsseldorf, www.manni-breuckmann.com  

  137. "Wir sehen uns im Fahrradabteil!", dann legte sie auf und ihm wurde schwindelig. Worauf hatte er sich da eingelassen?!
    Michael Hüter, Bochum-Wattenscheid, www.ruhrig.de  

  138. Viele Hände schnell ein Ende.
    Dieter Sternberg, Dortmund  

  139. „Wie kommst Du denn auf so etwas? Würde ich das je machen?“
    Ulrich Watermeier, Dortmund  

  140. „In einer halben Stunde kann sehr viel passieren!
    R. und M. Schwab, Köln  

  141. Meine Güte sagte sie, gibt’s denn im Alter nichts anderes, als diese Seniorenheime?
    Martin Kaiser, Dortmund  

  142. Das ist mir ganz durch den Kopf gegangen.
    Wolfgang Schlieker, Castrop-Rauxel  

  143. Wenn’s nicht zum Heulen wäre, hätte ich laut drüber gelacht.
    C. Piontek, Lünen  

  144. „Hast du ein Gespenst gesehen?”
    T.G., Lünen  

  145. Ich ging, ohne mich noch einmal umzusehen, laut aus der Tür.
    Felicitas Badenius, Witten  

  146. Musik ist ein Geschenk des Himmels.
    P. B., Bonn  

  147. Nirgendwo wird so viel gelogen wie überall.
    Hilmar Eller, Duisburg  

  148. Bo ey, nich’ schon wieder Rot!
    Mira Otter, Wetter  

  149. Adel verpflichtet.
    D.v.Z, Duisburg  

  150. Es kocht die Ruhr.
    Dirk Sondermann, Hattingen  

  151. Manchmal habe ich das Gefühl, man trifft genau die Leute die man treffen muss.
    P.Gerhards, Wetter  

  152. Erfolg kommt wieder in Mode.
    Tom Bayer, Bochum, www.infinity-gmbh.com  

  153. Lass Dir doch nicht jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen.
    N. Meyer, Duisburg  

  154. Geht nicht, gibt’s nicht!
    Marion Masholder, Witten  

  155. Eigentlich wollen sie vom Tetraeder in Bottrop nur die schöne Aussicht genießen.
    Iris Kress, Bottrop  

  156. Fußball, Fußball, Fußball – bin ich froh, wenn das wieder vorbei ist!
    Anonym  

  157. Sie verbrachten ein tolles Wochenende, mit den Kindern und dem Hund Emma im neu gestalteten Garten.
    Jörg Retzlaff, Wetter  

  158. Alte Scheisse stinkt nicht.
    (Afrik. Sprichwort) Wolfgang Gutmann, 29643 Neuenkirchen  

  159. Kinder und Hunde zuerst.
    Portia Charlotte Müller-Wortmann, Bochum  

  160. Eis, Eis Baby!
    Jonas Balckmann, Bochum  

  161. Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!
    Carsten Fischer, Rekordtorschütze der Deutschen Hockeynationalmannschaft und u.a. Olympiasieger 1992 (heute Orthopäde mit Privatpraxis in Mülheim)  

  162. Es könnte auch ganz anders sein.
    Gerd Pleyer, Witten  

  163. Das waren schon die Tapas? Oh! Ich dachte, das war der Appetithappen vorneweg!
    Axel Vorwerk, St.Augustin  

  164. Er nähert sich dem Haus und ahnt, dass ihn dort Ungewöhnliches erwartet.
    Werner Streletz, Bochum, www.wernerstreletz.de  

  165. Schlaf ist auch Bildung.
    Mathias Bertram, Herdecke  

  166. ... und ich sach noch, gib dem Kind kein Fisch ... und: das Kind kricht Schuppen!
    anonym  

  167. Der Kaffee ist kalt.
    Mareike Gerricke, Flensburg  

  168. Beiss mal kräftig in eine rote Beete.
    Marianne Fey, Recklinghausen  

  169. Es hat sich ausgehoppelt.
    Anonym  

  170. Deene, wir haben noch’n langen Weg vor uns.“
    Andrea Breuer, Witten  

  171. Wenn du schneller als 120 fährst, kommt Dein Ätherleib nicht hinterher.
    Katharina Pelz, Rostock  

  172. Sind Sie verrückt? Lassen Sie mich los!
    B.H., Wetter  

  173. Das Glas ist halb leer.
    Klaus Notorp, Köln  

  174. Reg Dich nicht auf, wenn Dein Supermarkt umräumt, sieh’ es als Demenzprophylaxe.
    Gabi Weber, Witten  

  175. Darf ich Dir das zu Fuß geben? Nee, zieh bitte sterile Handschuhe an.
    Katja und Evelyn, Hagen  

  176. Mit gutem Willen!
    Silke Seibel, Bochum, www.designkiosk-ruhr.de  

  177. Wo bisse? Am Dortmunder-U. Watt machsee? Ich waate auf die Tauben.
    Paul Schulte, Bottrop, www.paschfoto.de  

  178. „Mein Gedächtnis ist ganz bestimmt noch in Ordnung“.
    Brigitte Schmitz, Dorsten  

  179. Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
    Viola Meybauer, Witten, www.viomela.de  

  180. Mit einem Seufzer bin ich wieder in der Gegenwart und werfe einen weiteren Blick auf die Kirchturmuhr.
    Martina Mallon, Essen, martinamallon.wordpress.com  

  181. Musik beginnt dort, wo Sprache aufhört.
    Frank Meybauer, Witten  

  182. Jetzt sag bloß, das hast Du nicht gewusst!?
    S. Friedrich, Marl  

  183. „Haltet den Dieb!“ „Halt den Mund!“
    Anonym  

  184. Kaum machs'ett richtich, schon klappts!
    Angelika Kachel, Münster  

  185. Da krisse Gefühle.
    Frank Goosen, Bochum, www.frankgoosen.de  

  186. „Caritas? Ich bin selber die Caritas – mach’ dattu Land gewinnst!“
    Alfons Podelka, Essen  

  187. „Kannst Du das bitte lassen!“
    M.G., Ennepetal  

  188. Dein Wort in Gottes Ohr.
    Maximilian Berger, Münster  

  189. Weiter atmen!
    E.v.D., Sundern  

  190. Sag mir, dass ich das nur träume?
    Petra Hoch, Sundern  

  191. Wo Du Recht hast, hast Du Recht!
    Bernd Hoch, Sundern  

  192. „Soll ich ehrlich sein? Ich habe rein gar nichts zu meckern.“
    Frank Grube, Mülheim  

  193. „Ich hätte ja mit allem gerechnet, aber nicht mit dir!“
    C. Zander, Mülheim  

  194. Das Leben ist viel zu kurz, um etwas nur versuchsweise zu machen.
    Bärbel Niederberg, Ennepetal  

  195. Ich bin bei mir selber zuhause und fühle mich überall wohl
    K.L., Solingen  

  196. „Dankeschön? Davon kann ich mir nichts kaufen!“
    S. Braun, Duisburg  

  197. „Ein Blitz! Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzw ... oh, oh, oh, ich würde sagen, wir sollten hier schnell verschwinden!“
    Maik Gerwald, Köln  

  198. Der is zu blöd für aussem Bus zu gucken!
    Anonym  

  199. "Ey, wem is dat Fahrrad vor die Tür?" "Ich! Wieso?"
    A.K. Duisburg  

  200. Wenn man so allmählich viele Rollen ablegt, muss man sich neu erfinden.
    Heide Colsman, Wetter  

  201. Die Seelenwand ist durchsichtig, durchlässig und schimmert in allen Farben des Regenbogens, jeder geht bei seinem Tod hindurch und kann jederzeit durch sie zurück, sie ist durchlässig für jede Seele von beiden Seiten, deshalb können wir uns immer treffen.
    Heike Deubel, Dortmund, www.viriditas-tierkommunikation.de  

  202. Ja ich weiß’et doch auch nich’.
    Michael Schreiner, Witten  

  203. „Was machst Du da?“ „Das siehst Du doch!“
    Anonym  

  204. Das ist aber mal ein freundlicher Empfang.
    Dietmar Ritter, Hagen  

  205. „Bleiben Sie sachlich!“
    Jan Wehner, Fröndenberg  

  206. „Noch ne Runde Pils und Korn!“
    Anonym  

  207. Warum willst Du das eigentlich so genau wissen?
    H.v.M., Witten  

  208. Bringen wir es hinter uns.
    Sebastian Seyfried, Schwelm  

  209. Jeder Jeck ist anders.
    Anni Boß, Bonn  

  210. Der Weg ist das Ziel.
    Gisela Vollmann, Dorsten  

  211. Ist hier ein Labyrinth?
    Christina Libsig-Seer, Dorsten  

  212. „Mach fettich!“
    Bruno (‚Günna’) Knust, Dortmund, www.theater-olpketal.de  

  213. „Komisch, früher hab’ ich mich nicht getraut was wegzuschneiden, aber wenn der Baum ausgelichtet wird, wird es auch bei einem selbst innen drin irgendwie klarer und übersichtlicher – das tut richtig gut!“
    Christa Kebekus, Dortmund  

  214. Man muss ’se verschleissen wie ’se sind.
    W.J.Solingen  

  215. Ich habe heute morgen nur eine Tasse Kaffee getrunken.
    V. Braun, Schermbeck  

  216. „Ich muss mit jemandem sprechen, der weiß, wovon ich rede.“ „Und wieso kommst Du da ausgerechnet zu mir?”
    Wiebke Brasche, Osnabrück  

  217. Du verstehst das ganz falsch!
    E.Budde, Essen  

  218. Hallo! Jemand zuhause?
    Sebastian Pfalz, Friedrichshafen  

  219. Das ist ja so kitschig, wie in einer echten Fernsehsoap – furchtbar.
    Anonym  

  220. Die Männer lügen doch, wenn Sie den Mund aufmachen!
    Anonym  

  221. Leere Flaschen bitte im Ständer tun!
    Milch und Zucker. Sabine Hülse, Bochum, www.cafemuz.de  

  222. „Lass Dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!“
    Bernt Grieben, Moers  

  223. Nur kein Neid.
    Anonym, Rheinberg  

  224. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
    Anonym  

  225. “Guck doch nicht dauernd auf die Uhr!“
    M.v.d.Vetering, Neukirchen-Vluyn  

  226. Ich komm aus den Tropen: Bottrop, Waltrop, Castrop.
    Birgit Patz, Düsseldorf  

  227. Wenndste nich gleich komms, mach ich mich vom Acker!
    Tom Schreiber, Duisburg  

  228. Ist was? Was soll schon sein? Ist doch eine tolle Sache, wenn man angelogen wird!
    Justine Eilert, Breckerfeld  

  229. Kommt drauf an, was man draus macht.
    D.L., Moers  

  230. Polizei, aber wieso das denn?
    Fritz Fischer, HH  

  231. „Wenn das Zufall ist, fresse ich einen Besen!“
    Frank Siebert, Moers  

  232. Es kommt der Tag, da will die Säge sägen.
    M. Deister, Essen  

  233. Auf dem Herd pfeift der Wasserkessel, die Kaffeemaschine spratzelt und ein Toastbrot springt gerade in die Luft.
    Annette Trebisch, Wetter  

  234. Dat geht dich ga nix an!
    Christiane Günter, Hünxe  

  235. „Sag mal, was willst Du eigentlich?“ „Einfach nur glücklich sein!“
    Anonym  

  236. „Früher war ... “ „Ja Opa, ich weiß ... alles besser!“ „Genau, woher weißt Du das?“
    Maximilian Brauer, Augsburg  

  237. „Tut’s weh?“
    Karen Bellmann, Schwelm  

  238. „Da ist viel besser, als der meisste weiß, dass da ist!“
    Die Familie Popolski, www.thepops.de  

  239. Da sag ich nur: Bühne frei!
    F.H., Duisburg  

  240. Ey, is Vollmond oder wat?
    Jost Backhaus, Klewe  

  241. Dat sieht aus, wie Arsch mit Ohren!
    P.Scherbeck, Essen  

  242. Abtrocknen kann ich gut, das hab’ ich früher immer bei meiner Oma gemacht!“
    F.T., Herne  

  243. Entschuldige, ich wollte Dir nicht zu nahe treten.
    Herbert Gebhard, Datteln  

  244. Du musst mir einen Kamillentee kochen.
    J.B., Duisburg  

  245. Nicht siegen, sondern daheim bleiben ist alles.
    S. und F. Hattenberg, Wetter  

  246. „Weil ... Du Du bist und ich ich bin!“
    Anonym  

  247. Schluss mit lustig!
    Willi Pirkmann, Bottrop  

  248. Dann geh doch in eine Männerkochgruppe!
    Fillipo Cartesi, Mülheim  

  249. Die im Schatten sieht man nicht!
    Bruno G., Schwelm  

  250. Slapstick, oder: nie wieder einsam.
    T.H., Duisburg  

  251. Was hat das alles mit Obama zu tun?
    A.F. Hünxe  

  252. Ist doch klar, Geld schießt eben doch Tore!
    Martin Wiegand, Hünxe  

  253. „Ich stehe hier auf dem Bahnsteig, kein Zug fährt, kann mich bitte jemand abholen?“
    Tina Bungert, Köln  

  254. Wer nicht denken will, fliegt raus.
    Anonym  

  255. Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag Zeit sich zu entfalten.
    Anne Braun, Dortmund  

  256. Wenn ich nicht so abergläubisch wäre, würde ich die Frage jetzt beantworten.
    Gerlach, Witten  

  257. Das Leben ist kurz wie ein Furz.
    G.S., Gelsenkirchen  

  258. An diesem herrlichen sonnigen Tag beschloss sie, einen langen Spaziergang durch die blühende Natur zu unternehmen.
    Ulrike Hoeper, Witten  

  259. Es gibt viel zu tun, warten wir's ab!
    Dieter Franzen, Witten  

  260. Zahltach! Her mitti Mäuse Kumpel!
    S.G., Wanne-Eickel  

  261. Hier sieht et ja aus, wie bei Hempels unterm Sofa!
    P.G., Wanne-Eickel  

  262. Mit uns können sie es ja machen!
    Peter Lange, Oberhausen  

  263. "Leiden schafft Leidenschaft"
    Frank Busemann, Zehnkämpfer (Silbermedaille in Atlanta), Buchautor, Seminarleiter, Vortragsredner, Coach und Moderator - www.frank-busemann.de  

  264. Das ist eine lange Geschichte!
    Daniela Dittmann, Duisburg  

  265. Das Garagentor stand weit auf. Er war neugierig und sah hinein. Was war das für ein komischer grüner Kasten?
    Joachim Küppers, Essen  

  266. Das ist doch brotlose Kunst!
    Anonym, Wuppertal  

  267. Mach keine Fisematenten und komm bei mich bei!
    Heike Borrmann, Essen  

  268. „Ich glaub ich spinne!“ „Da würde ich nicht wiedersprechen.“
    Svenja Lentz, Bottrop  

  269. Wenne nich weiß wohin, dann klopp’ne vorn Arsch un’ weg isser.
    Klaus Götte, Bochum  

  270. Du hast wohl nen Sprung inner Schüssel, wat?
    Ralf Gregor, Holzwickede  

  271. Morgenstunde hat Zahnpasta im Munde.
    Anonym  

  272. Einen Papagei? Nur über meine Leiche!
    Gerald Grüssgens, Moers  

  273. Kommse vonne Schicht, wat Schönres gibet nich, als Currywurst.
    Bernd Szimak, Holzwickede  

  274. „Soll ich Dir ein Geheimnis verraten?“ „Nein!“ „Okay, hör zu ... .!“
    Siegfried Hölscher, Ennepetal  

  275. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
    L.Westermann, Duisburg  

  276. „Nun komm schon, sing einfach.“ „Ich kann doch nicht singen!“ „Jeder kann singen!“
    Bärbel Schmitz, Ennepetal  

  277. Das ist alles nur der Stretch!
    A.G., Holzwickede  

  278. Darf ich bitten?
    Gerwald Nolte, Moers  

  279. Nein, ich rauche nicht, die Luft ist so kalt!
    Frank Möller, Gelsenkirchen  

  280. Der Mond sah auf die Erde und schämte sich für das, was er sah.
    Ch. J., Recklinghausen  

  281. Sie, Frollein, da fehlt aber ein Pfennich!
    Karl Jansen, Wattenscheid  

  282. „Und, schmeckt’s?“ „Der Hunger treibt’s rein.“
    Pascal Wolf, Moers  

  283. Tierisch eiweißfrei! Solltest Du auch mal versuchen. Seitdem habe ich keine Beschwerden mehr!
    H.v.K, Wetter  

  284. „Sag mal schnell: wie heißt der noch. Den kenne ich seit über zehn Jahren, aber ich vergesse immer seinen Namen!“
    B.T., Moers  

  285. Auf die andere Rheinseite? Nicht für viel Geld!
    Anonym, Moers  

  286. Geld, Geld, Geld, kannst Du denn immer nur an Geld denken?
    Anonym, Wetter  

  287. Ich finde, das ist auch ein Held des Alltags!
    Britta Müller, Wetter  

  288. Ja, un’ dann hab’ ich se gesächt, bleibense Mensch! Das hat ja kein Wert. Ich geb Sie ma mein Kollege. Herrschaften jetzt kommt dä Knüller!
    Tegtmeier-Spezial  

  289. Es ist nichts erbärmlicher in der Welt als ein unentschlossener Mensch.
    F. Martin, Wetter  

  290. „Das ist ein Gerücht!“ „Ja, aber es ist mein Leibgerücht!“
    G. Martin, Wetter  

  291. „Mensch, Du bist aber kein bisschen im Flow!“ „Wat? Männeken, pass up, ich geb’ Dich gleich Floh!“
    Jannik Kurbjuweit, Duisburg  

  292. Nein, Mann, ich will noch nicht geh’n, ich will noch’n bisschen tanzen.
    Anonym, Bochum  

  293. Geh man wacker alleine, langweilen, kann ich mich auch zuhaus.
    Gabi Michalek, Duisburg  

  294. Auf dem Bahnsteig stand ein herrenloser Koffer.
    H. Klawitter, Düsseldorf  

  295. „Und, wie is et?“ „Wie sollet sein?“
    Detlef Bruckschen, Krefeld  

  296. Manchmal komme ich mir vor, wie ein Hamster im Laufrad.
    Anonym  

  297. Das bisschen Schnee – du bist wohl aus Zucker, was?
    H. van Straten, Kevelaer  

  298. Das ist meine Kaffeetasse! Sie trinken gerade aus meiner Kaffeetasse!
    T.M., Dinslaken  

  299. „Wem hört dat Fahrrad vor die Tür?“ „Lass stehen is’ mir!“
    Mirjam Leschnikat, Bottrop  

  300. „Kannst du mir das erklären?“ Ja, aber wirst du es auch verstehen?“
    M.K., Wetter  

  301. „Warum guckst du auf die ollen Schienen?“ „Kenns’ dat nich? Fernweh! Ich will hier wech!“
    Andrea Kötter, Lüdenscheid  

  302. Such dir jemanden anderen, den du damit nerven kannst!
    Anonym, Dortmund  

  303. Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin.
    S. Bader, Breckerfeld  

  304. Was zu lange dauert, gefällt nicht mehr.
    Gregor Braunert, Dinslaken  

  305. Er sah ihr beim Schminken zu und rollte dann mit den Augen. „Stimmt was nicht?“ „Doch, doch Schatz, mach Dich nur in Ruhe fertig, ich mag sowieso keine Vorspeisen!“
    L.M., Dinslaken  

  306. Aber bitte mit Sahne.
    Bernt Schmieding, Köln  

  307. Mit dir? Mit dir steig ich nicht mal mehr in die gleiche U-Bahn!
    G.S., Köln  

  308. Die Kugel hatte sich so unglücklich an seiner Strickjacke verhakt, dass der Weihnachtsbaum umkippte und mit der Spitze genau in den brennenden Adventskranz fiel.
    D. Bader, Breckerfeld  

  309. Och nö, nich schon wieder Milchreis mit Zucker und Zimt.
    A. Krieger, Bottrop  

  310. Kleine, listige Augen sahen ihr dabei zu. Sie drehte sich immer wieder um, konnte aber niemanden erkennen.
    Thomas Kragenberg, Wetter  

  311. „Schläfst Du?“ „Jetzt nicht mehr!“
    F.Tiemeyer, Essen  

  312. Wir müssen reden.
    Intermarx Witten, intermarx-communication.de  

  313. Ich hab’ Kribbeln unter der Perücke.
    H.-G. Möllers, Solingen  

  314. „Schubidubidu!“ „Was ist das denn für ein ein Satz!“ „Ein Einwortsatz!“
    Anonym  

  315. Wer im Stein sitzt, soll nicht mit Glashäusern werfen!
    Nicole Wieskemper, Witten, diehausmeisterei.wordpress.com  

  316. Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
    S.Dankert, Bonn  


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