'Essen is' fertig' - die Daily Ruhrpott-Soap
Die gespendeten Sätze
 

Schon verwendet:

  1. ‚Doc, wenn ich jetzt nich’ bald meine Schlaftablette kriege, dann schlaf ich noch von alleine ein!’
    Dr. Stratmann - www.doktor-stratmann.de  

  2. Da werde ich geholfen!
    M. Vautz, Haltern  

  3. "Ich suche nicht, ich finde."
    Dr. Andrea Fink-Belgin u. Dr. Tayfun Belgin, Hagen  

  4. „Nich’ am Lack packen!“
    Holger Glasmachers, Kulturbeauftragter der Stadt Kreuztal, www.kreuztal-kultur.de  

  5. Kräht der Hahn früh morgens auf dem Mist, dreh’ ich mich rum und es ist, wie es ist.
    Marcus Weich, Mülheim, www.baumkauz.de  

  6. Das Leben ist schön
    Elisabeth Birkenholz, Wülfrath  

  7. Kumpanei ist Lumpanei
    K.J., Solingen  

  8. Brat mir doch einer ’nen Storch.
    Sigrid Boueke, Witten, www.boueke.de  

  9. Vom letzten Geld in seiner Hosentasche kaufte er sich an der Bude weiße Gummimäuse und ging nach Hause.
    Sandra Müllers, CaKaDu-Treff, Duisburg  

  10. Sie schloß die Tür und holte tief Luft.
    Familie Balazy, Dortmund  

  11. Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.
    Dirk Hasenack, Witten, www.nebenkosten-einsparung.de  

  12. ... und alles wird gut!
    Dirk Schüßler, Witten, www.park-copy.de  

  13. ‚Ker’, wat meinse wat ich für ihm gesacht hab’: Ich sach’ Ker’, dat kann doch nich’ wahr sein, sach’ ich’.
    Vincent Kronshage, Bochum, www.vi-cando.de  

  14. "Macht nährt sich aus der Angst, etwas nicht kontrollieren zu können."
    Alexander Ostermann, Dortmund  

  15. Wieso hat das eigentlich so lang gedauert?
    Friedrich Balks, Dortmund  

  16. Nur die Harten komm’n in den Garten
    Roman Senecovic, Witten, www.bommerholzer-baumschulen.de  

  17. Neben dem Kiosk saß ein Hund, der ihm mit schiefgelegtem Kopf und fragendem Blick nachschaute, als könne er seine Gedanken lesen.
    Michael Merz, Wetter  

  18. „Komm, geh mir doch wech mitti Liebe, is doch allet bloß ’n Drüsenspiel!“
    Anonym, Witten  

  19. Mach die Tür von draußen zu!
    Martina Lüttge-Higgs, Wetter  

  20. Es wird einmal
    Brigitte Rieser, Witten  

  21. Eine Hand wäscht die andere - und am Ende sind alle schmutzig.
    Christoph Glaubitz, Witten  

  22. Du biss’ noch lang nich’ überm Krausen Bäumchen!“
    Marion Körner, Witten  

  23. Gott schuf das Horn in seinem Zorn, dann ward er feige und lernte Geige.
    Barbara Hillerich, Bochum, www.interfocus-training.de  

  24. Man muss die Menschen nehmen wie sie sind, es gibt keine anderen.
    Martina Nickel-Armbrüster, Solingen, Integrative Kindertagesstätte Alsenbande, Familienzentrum NRW - www.lebenshilfe-solingen.de  

  25. „Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage“.
    Dietmar Frenk, Herdecke, Prävention und Gesundheitsförderung, dietmar.frenk@t-online.de  

  26. Sach’ma ey, wat soll dat für ’ne Kacke sein - mit dei’m Gelaber geh’se mir voll auf’fe Nerven.
    Marianne Bleks, Wetter  

  27. Schon gecheckt, was in Dir steckt?
    Sandra Schürmann, Witten, Projektfabrik  

  28. Farbenfroher Ruhrpott nix mehr mit grau und trist.
    Astrid Merz, Wetter  

  29. „Gib mich die Kirsche!“
    Anonym  

  30. „Wo willste denn jetzt hin?“ „Das überleg ich mir, wenn ich da bin“, sagte sie.
    Christiane Bach, Essen, www.fotografie-bach.de, www.fotografie-bach.de  

  31. Aber wenn Du denkst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Kellner her.“
    E.W., Bochum  

  32. Ich sage dir: ‚Meine Tage sind alle gleich lang, aber unterschiedlich breit’.
    Joe Bausch, Werl. (bekannt als Dr. Roth aus dem Kölner Tatort)  

  33. Red nich’ so viel, fang einfach früher an, dann bisse schneller fertig. Ham’ wer bei Krupp immer gesacht.
    Peter Lilienthal, Hüttenwerke Krupp-Mannesmann, Duisburg  

  34. Ich trink`kein Fiege, da muss ich immer nachts aufs Klo.
    Silke Hass, Witten  

  35. Ey, nich' kuck'n bedeutet nich', nich' überfah'n zu werd'n!
    Bernd Armgart, Essen, www.lc-digit.de  

  36. Datt is so schön und nett mit Dir, Anne.
    Anonym  

  37. Was ich tue, ganz in Ruhe, und mit Mut, das wird gut.
    (Motto der Waldorfschulen), Margit Welsch, Essen  

  38. Besser zu spät ankommen, als gar nicht erst starten.
    Firma Stroh, Moers, www.stroh.de  

  39. Na, die sind doch fast pleite - wird aber erst nach der Landtagswahl zum Thema ... oder wenn die Fanfaren zur Kulturhauptstadt verklungen sind.
    Anonym  

  40. Schmeckt nicht, gibt's nicht! Ist doch ein Rezept von Henriette Davidis!
    Walter Methler, Henriette-Davidis-Museum, Wetter-Wengern, www.henriette-davidis-museum.de  

  41. Urplötzlich erstrahlt der Himmel nachts grellorange und du realisierst, dass du dich in keinem Traum, sondern in unmittelbarer Nähe des Edelstahlswerks befindest!
    S. Schwarz, Witten  

  42. Einer für alle, alle für einen.
    Rudolf Willems, Witten, www.schorni-nrw.de  

  43. „Hömma Mädken, dat is kein' Baby, dat' is' Sonnenschein im Strampelanzuch!“
    Rainer Mönks, Witten, www.sonnenscheiner.de  

  44. Hömma, lass dich nich verarschen!
    Martin Wollschläger, Witten  

  45. Und dann, müssen wir in geplanten Spontansituationen was anbieten.
    Marcel-Callo-Haus für das Team Jugendarbeit Castrop-Rauxel, www.marcelcallohaus.de  

  46. Die haben sich richtig angestrengt Hochdeutsch zu sprechen, die Häuslebauer vom Süden, aber ich hab' nix verstanden.
    Anonym  

  47. Mir fällt getz einfach kein Satz ein, ich weiset nich!
    Walter Teske, Witten  

  48. Pass auf, sonst hat der Arsch gleich Kirmes!
    Anonym  

  49. Wohin du wolltest, ist nicht so wichtig, wo du gelandet bist ist interessant!
    L.G. Wetter.  

  50. Man ey, dat weisse doch, dat dat bei de Weiber an manchen Tagen mit der Mayonaise nix wird.
    Brigitte Werner, Herne, www.brigittewerner.de  

  51. Dat sieht hier ja aus wie bei Hämpels unterm Sofa.
    A. Berger, Dinslaken  

  52. Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
    Undine Maas, Witten  

  53. Hömma, mein Vatta war schon Papst, dem sein Vatta war schon Papst, da wirst du gefällichst auch Papst! Ich werd dir geben ... Webdesigner!
    Reimund Bertrams, Bergkamen, das-wortgewand.blogspot.com  

  54. Unfertig ist der Mensch!
    Manfred Hildebrandt, Stadtarchivar Herne  

  55. Lass dass sein, sonst kann ich für nichts garantieren!
    N.G., Bönen  

  56. Steter Tropfen ist Goldes wert!
    Jochen Malmsheimer, Kabarettist, Bochum, www.jochenmalmsheimer.de  

  57. Watt soll datt geb´n, wenn datt fettich is....?
    Stefan Maue, Witten  

  58. Hasse wat gesacht?
    Ulrike Gerring, Wanne-Eickel (Herne)  

  59. Du bis mich vielleicht en Schmecklecker.
    Anonym, Wanne-Eickel (Herne)  

  60. Das schlimmste Leid ist, was der Mensch sich selber andeiht.
    S.Zander, Herdecke  

  61. „Ich tue, was ich kann!“ „Hauptsache, Du kannst, was Du tust!“
    S. de Jong, Bonn  

  62. Warum hab’ ich nich’ wat Anständiget gelärnt!
    S.Kuhlmann, Wanne-Eickel (Herne)  

  63. Vatta hol mich von’ne Zeche, ich kann dat Schwatte nich’ mehr sehn.
    Torsten Biermann, Wanne-Eickel (Herne)  

  64. Hinten anstellen, gilt auch für Sie!
    Anonym, Essen  

  65. Arzt kann’se lernen, dat musse können.
    Michael Förster, Witten, www.casaselva.de  

  66. An der Ruhr liegt die Kraft.
    Familie Spaan, Wetter  

  67. Wie geht’s? Im Moment noch gut, aber wer weiß was heute Abend ist.
    Reiner Joachimsmeier, Wanne-Eickel (Herne)  

  68. Muss das jetzt sein? Kann das nicht warten?
    C. Daume, Witten  

  69. Ich glaube, der gehört mir!
    H.-D., Weidenbaum, Essen  

  70. „Es gibt nicht so viel Tage im Jahr, wie Beat Kuhn am Kopf hat Haar,“ entgegnete er und zog nachdenklich an seiner Zigarre.
    Ch. Steinacker, Witten  

  71. Rette den Planeten, Du Arsch!
    Jürgen Grislawski, Wanne-Eickel (Herne), www.grislawski.de  

  72. Willze mit am Meer? Habe drei Tage Borkum geschenkt gekriegt. Also bis die Tage.
    Britta Basten, Dortmund, brittabasten.de  

  73. Ich muss zurück an die Wickelfront.
    Stefan Nussbaum, Witten  

  74. Wir sind zu alt, um zu träumen. Und zu jung, um keine Träume mehr zu haben.
    Zekai Fenerci, Wanne-Eickel (Herne), www.pottporus.de  

  75. Was kommt danach?
    Sandra Schürmann, Witten, www.projektfabrik.org  

  76. „Ich will nicht sterben“.
    Anonym  

  77. Stimmt wat nich’?
    P. und S. Caspary, Bottrop  

  78. Ich bin ein Ruhri mit Migrationshintergrund.
    Hermann Fuchs, Witten  

  79. „Ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?“
    A. van Vloten, Kamp-Lintfort  

  80. Hol schon mal den Wagen Harry.
    H. Fischer, Essen  

  81. Nein, bist Du nicht. Wenn man genau hinguckt, sieht man tief in Dir drinnen den, der Du werden willst.
    Gerd Zander, Herdecke  

  82. Seelisch und geistig wachsen. Und lieben lernen!
    Inge Traut-Herrmann, Bochum  

  83. Schön, wenn wieder alles blüht.
    Reinhild Böhme, Bochum  

  84. "Liebe Eltern, wenn ihr es mir nicht erklärt hättet, dann hätte ich es vielleicht verstanden."
    Thomas Rech, Schauspieler (Tatort, Caveman), Intendant des ‚Mondpalast’ in Wanne-Eickel, Bochum  

  85. „Iss, muss alle werden!“
    Hans Kafke, Wolfsburg  

  86. Wer ständig oben steht, ist nur zu feige für den Abstiegskampf.
    Gerd Pieper, Wanne-Eickel, www.parfuemerie-pieper.de  

  87. Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.
    Klaus Tamm, Witten  

  88. Mach Dir noch ‘nen Plan - geh’n tun sie alle nicht.
    R.M., Wattenscheid (Bochum)  

  89. Heule nicht! Sei froh, dass es dich gibt!
    Rebecca Zimmermann, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  90. Und manchmal ist dann für einen kleinen Moment alles perfekt.
    Hermann Terboven, Alpen, www.ghsalpen.de  

  91. Zum Kochen nehm’ ich immer frische Kräuter vom Markt!
    Angelika Jackowski, Hattingen  

  92. „Kinder zieht euch warm an, Omma friert.“
    Vera Kafke, Bochum  

  93. Es gibt viel zu tun! Fang doch schon mal an.
    Tobias Bieler, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  94. Es ist mir egal, aber...so will ich's doch nicht haben.
    Alfred Neumann, Dorfgemeinschaft Lautenbach, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  95. Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.
    U.G., Bochum  

  96. Also, das muß ich schon sagen: Der Unterricht war ja so spannend, dass ich fast eingeschlafen wäre.
    Christoph Döner, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  97. So! Wenn Sie hier nichts zu tun haben, dann tun Sie's gefälligst nicht hier!
    Christophe Klockenbring, Lautenbacher-Blaskapelle, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  98. Ich habe so das Gefühl, dass ich gerade keinen so ganz begeisterten Gesichtsausdruck habe!
    Christoph Döner, www.dorfgemeinschaft-lautenbach.de  

  99. „Lass mich mal machen!“
    Th.M., Duisburg-Rheinhausen  

  100. Im Sommer, fahre ich nach Toskalien!
    Jürgen Stolz, Dorfgemeinschaft Lautenbach  

  101. „Wenn nicht ich, wer dann?“
    Angelika Jongen, Witten  

  102. Das hätte ich doch alles schon viel früher wissen können.
    Jürgen Peters, Bonn  

  103. Der Gaul stinkt aus dem Maul.
    Petra Otto, Lautenbacher Blaskapelle  

  104. „Wir zwei machen heute einen Mädelsabend – die Kerle können uns gestohlen bleiben.“
    S. und W. Brandt, Hattingen  

  105. Wat’ war dat denn - Berchsenkung?“
    B. Spiekernagel, Kleve  

  106. „Willst Du eine ehrliche Antwort? Ja!“
    N.N., Ruhrpott  

  107. Das war aber lange vor meiner Zeit!”
    Björn Schweer, Wetter  

  108. Komm’se mit mich anne Bude? Klickerwasser trinken!
    Hilbert Homberg, Dortmund, www.siggigerhard-swingtett.de  

  109. Probieren geht über studieren.
    Ch. Miersch, Hemer  

  110. „Jetzt sind Sie mal bitte still!“. „Wird gemacht Chef!“
    Peter Zudeick, Bonn, www.wdr.de  

  111. „Manchmal ist es einfach das Schönste, wenn Stille herrscht und es dabei nicht unbedingt leise ist. “
    Maria A. Kafitz, Stuttgart  

  112. „Ej, komm’se auch von Erle?“
    Claudio Calcagno, Witten  

  113. „Die Zeit läuft mir davon.“
    Carolin Danz, Wetter  

  114. „Abschneiden kannste immer, wieder dran machen is’ schwierig.“
    Jörg Aubel, Witten  

  115. „Wir sind nicht zum Vergnügen hier!“
    Manfred Busch, Bochum  

  116. Laß die Sonne rein!
    Peter Wortmann, Bochum, www.hangloose-bochum.de  

  117. Das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.
    Erik Kegehoff, Bochum  

  118. Möchtest du nachhaltig etwas für ein Jahr tun, säe Korn. Möchtest du etwas für ein Jahrtausend tun, pflanze einen Baum.
    Marlene Neuhaus, Menden  

  119. Ich lebe hier, fühl mich wohl und will auch nich’ weg.
    Marc Froyez  

  120. „Wann ist ein Leben ein gutes Leben?“
    B.Schweer, Wetter  

  121. Er jagte dem Hund hinterher, stolperte aber über eine Baumwurzel und stürzte zu Boden.
    Dörte Klein, Hemer  

  122. „Ruhe auf den billigen Plätzen.“
    P.Gerber, Düsseldorf  

  123. Er holte tief Luft, dann besann er sich und kehrte um.
    Elisabeth Vorspel, Hemer  

  124. Verlang jetzt nicht, dass ich freundlich bin, mir kocht das Blut.
    Ulla Kallert, Dortmund, www.ullakallert.de  

  125. Wie lange haben Sie dafür gebraucht? Eine Viertelstunde. Und fünfzig Jahre.
    Hartmut Willutzki, Dortmund, www.hardy.homepage.ms  

  126. Das Neue hat kein Vorbild, es findet zuerst im Kopf statt.
    Heinz A. Hetschold, Witten  

  127. Die Männer sind doch alle gleich.
    B.M. Sagert, Hagen  

  128. Düfte sind die Gefühle der Blumen.
    Marita Schmitz, Dortmund  

  129. Da geht kein Weg dran vorbei!
    G. Paulert, Duisburg  

  130. Es ist, wie es ist!
    Ricarda Herzberg, Witten  

  131. Die Westfalen sind vor allem bekannt, weil sie blaue Augen haben, blonde Haare und sehr zarte Schinken.
    Wolfgang Schmitz, Dortmund  

  132. Dort, wo keine Zeit und kein Ort ist.
    Anonym  

  133. Was soll das denn jetzt? Muss das sein?
    Gregor Klefisch, Köln  

  134. Dat war dat.
    V. Kappel, Bottrop  

  135. Ich bin heute so unkreativ im Kopf.
    G.T., Witten  

  136. „Aufgeplatzte Würstchen sind okay, aber Würstchen, die auf dem Grill eine Viertelstunde brauchen, sind unerträglich.“
    Manfred (‚Manni’) Breuckmann. WDR-Fußballreporterlegende, Düsseldorf, www.manni-breuckmann.com  

  137. "Wir sehen uns im Fahrradabteil!", dann legte sie auf und ihm wurde schwindelig. Worauf hatte er sich da eingelassen?!
    Michael Hüter, Bochum-Wattenscheid, www.ruhrig.de  

  138. Viele Hände schnell ein Ende.
    Dieter Sternberg, Dortmund  

  139. „Wie kommst Du denn auf so etwas? Würde ich das je machen?“
    Ulrich Watermeier, Dortmund  

  140. „In einer halben Stunde kann sehr viel passieren!
    R. und M. Schwab, Köln  

  141. Meine Güte sagte sie, gibt’s denn im Alter nichts anderes, als diese Seniorenheime?
    Martin Kaiser, Dortmund  

  142. Das ist mir ganz durch den Kopf gegangen.
    Wolfgang Schlieker, Castrop-Rauxel  

  143. Wenn’s nicht zum Heulen wäre, hätte ich laut drüber gelacht.
    C. Piontek, Lünen  

  144. „Hast du ein Gespenst gesehen?”
    T.G., Lünen  

  145. Ich ging, ohne mich noch einmal umzusehen, laut aus der Tür.
    Felicitas Badenius, Witten  

  146. Musik ist ein Geschenk des Himmels.
    P. B., Bonn  

  147. Nirgendwo wird so viel gelogen wie überall.
    Hilmar Eller, Duisburg  

  148. Bo ey, nich’ schon wieder Rot!
    Mira Otter, Wetter  

  149. Adel verpflichtet.
    D.v.Z, Duisburg  

  150. Es kocht die Ruhr.
    Dirk Sondermann, Hattingen  

  151. Manchmal habe ich das Gefühl, man trifft genau die Leute die man treffen muss.
    P.Gerhards, Wetter  

  152. Erfolg kommt wieder in Mode.
    Tom Bayer, Bochum, www.infinity-gmbh.com  

  153. Lass Dir doch nicht jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen.
    N. Meyer, Duisburg  

  154. Geht nicht, gibt’s nicht!
    Marion Masholder, Witten  

  155. Eigentlich wollen sie vom Tetraeder in Bottrop nur die schöne Aussicht genießen.
    Iris Kress, Bottrop  

  156. Fußball, Fußball, Fußball – bin ich froh, wenn das wieder vorbei ist!
    Anonym  

  157. Sie verbrachten ein tolles Wochenende, mit den Kindern und dem Hund Emma im neu gestalteten Garten.
    Jörg Retzlaff, Wetter  

  158. Alte Scheisse stinkt nicht.
    (Afrik. Sprichwort) Wolfgang Gutmann, 29643 Neuenkirchen  

  159. Kinder und Hunde zuerst.
    Portia Charlotte Müller-Wortmann, Bochum  

  160. Eis, Eis Baby!
    Jonas Balckmann, Bochum  

  161. Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!
    Carsten Fischer, Rekordtorschütze der Deutschen Hockeynationalmannschaft und u.a. Olympiasieger 1992 (heute Orthopäde mit Privatpraxis in Mülheim)  

  162. Es könnte auch ganz anders sein.
    Gerd Pleyer, Witten  

  163. Das waren schon die Tapas? Oh! Ich dachte, das war der Appetithappen vorneweg!
    Axel Vorwerk, St.Augustin  

  164. Er nähert sich dem Haus und ahnt, dass ihn dort Ungewöhnliches erwartet.
    Werner Streletz, Bochum, www.wernerstreletz.de  

  165. Schlaf ist auch Bildung.
    Mathias Bertram, Herdecke  

  166. ... und ich sach noch, gib dem Kind kein Fisch ... und: das Kind kricht Schuppen!
    anonym  

  167. Der Kaffee ist kalt.
    Mareike Gerricke, Flensburg  

  168. Beiss mal kräftig in eine rote Beete.
    Marianne Fey, Recklinghausen  

  169. Es hat sich ausgehoppelt.
    Anonym  

  170. Deene, wir haben noch’n langen Weg vor uns.“
    Andrea Breuer, Witten  

  171. Wenn du schneller als 120 fährst, kommt Dein Ätherleib nicht hinterher.
    Katharina Pelz, Rostock  

  172. Sind Sie verrückt? Lassen Sie mich los!
    B.H., Wetter  

  173. Das Glas ist halb leer.
    Klaus Notorp, Köln  

  174. Reg Dich nicht auf, wenn Dein Supermarkt umräumt, sieh’ es als Demenzprophylaxe.
    Gabi Weber, Witten  

  175. Darf ich Dir das zu Fuß geben? Nee, zieh bitte sterile Handschuhe an.
    Katja und Evelyn, Hagen  

  176. Mit gutem Willen!
    Silke Seibel, Bochum, www.designkiosk-ruhr.de  

  177. Wo bisse? Am Dortmunder-U. Watt machsee? Ich waate auf die Tauben.
    Paul Schulte, Bottrop, www.paschfoto.de  

  178. „Mein Gedächtnis ist ganz bestimmt noch in Ordnung“.
    Brigitte Schmitz, Dorsten  

  179. Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
    Viola Meybauer, Witten, www.viomela.de  

  180. Mit einem Seufzer bin ich wieder in der Gegenwart und werfe einen weiteren Blick auf die Kirchturmuhr.
    Martina Mallon, Essen, martinamallon.wordpress.com  

  181. Musik beginnt dort, wo Sprache aufhört.
    Frank Meybauer, Witten  

  182. Jetzt sag bloß, das hast Du nicht gewusst!?
    S. Friedrich, Marl  

  183. „Haltet den Dieb!“ „Halt den Mund!“
    Anonym  

  184. Kaum machs'ett richtich, schon klappts!
    Angelika Kachel, Münster  


 

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